Montag, 29. Februar 2016

Unsere Gedanken ...


... schweifen zurück zu jenem denkwürdigen Abend des 28. Februar vor drei Jahren, als ein großer Pontifikat zu Ende ging und aus den Vatikanischen Gärten ein weißer Helikopter aufstieg, um den Heiligen Vater nach Castel Gandolfo zu bringen.

Zuvor aber kreiste er noch einige Minuten über der Ewigen Stadt, und die ebenso berührenden wie herrlichen Bilder von diesem Flug kann man sich HIER auf dem Beiboot Petri anschauen.




Dienstag, 23. Februar 2016

Kommet zuhauf ...!




...  zur vielleicht bisher wichtigsten DEMO FÜR ALLE,  am kommenden Sonntag,  vierzehn Tage vor der Landtagswahl !



Montag, 15. Februar 2016

Bitte, bitte, liebe Leute, ...

FDP-Chef Christian Lindner:  Angela Merkel muss wegen Flüchtlingskrise Vertrauensfrage stellen.

 ... macht doch nicht soviel Worte   -  die Zeit drängt !



Zum Thema "Sicherheit oder Freiheit ?" ...


... hier zwei Fundstücke, die zusammenpassen:



Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.
  Benjamin Franklin



Mit diesem Zitat eröffnet Prof. Dr. Thorsten Polleit in der Jungen Freiheit eine Kolumne zu den Plänen der Bundesregierung, die Bargeldverwendung einzuschränken (oder gleich ganz abzuschaffen??), "um Sicherheit zu schaffen".
Das Ganze HIER.

Karikatur HIER gefunden.

 

Mittwoch, 10. Februar 2016

"Lasst die Kinder zu mir kommen ..."

Dass Herr Björn Odendahl auf der Seite katholisch.de mit einem etwas angestrengten "karnevalistischen Augenzwinkern" den "guten Katholiken" aufs Korn nimmt, hat sich in der Blogozese bereits herumgesprochen und auch die eine oder andere Replik provoziert.

Nun setzt Odendahl diesen "guten Katholiken" nicht nur  -  ach, wie originell ! -   mit dem bigotten Frömmler und Pharisäer gleich, für den unter anderem Kinder im Gottesdienst "nur schwer zu ertragen" sind, sondern rückt ihn  - etwa mit der Anspielung auf die Mundkommunion -  auch in die Nähe des "Traditionalisten".  Und da fühle ich mich denn doch irgendwie  angesprochen.


Die Gemeinde, der ich mich vor wenigen Jahren angeschlossen habe, wird von einem Priester der Petrusbruderschaft (FSSP) betreut und feiert mithin die Hl. Messe im "Außerordentlichen Ritus".  An diesen Gottesdiensten gefällt mir so ziemlich alles:  die ebenso würde- wie liebevoll gestaltete und geschmückte Kapelle, das feierliche Hochamt mit gewaltigen Weihrauchwolken und einem halben Bataillon Ministranten, das Mitwirken-dürfen in der Schola ...
 
Und noch etwas gefällt mir ganz besonders:  Unter den im sonntäglichen Durchschnitt 70 bis 80 Mitfeiernden sind alle Altersstufen in etwa gleichmäßig vertreten, vom Säugling bis zur neunzigjährigen Ur-Oma;  somit dürfte ein knappes Viertel bis Fünftel, die Ministranten eingerechnet, unter zwanzig Jahre alt sein. 
Nach der Sonntagsmesse spendet der Pater regelmäßig den Kindersegen.  Und das dabei entstehende Gewusel der Kleinen und Kleinsten ist einfach nur herzerfrischend. Nach der Messe, beim Bonbonverteilen, muss man aufpassen, wohin man tritt.  Die Allerkleinsten quaken auch mal in die Wandlungsstille hinein, oder so ein energiegeladener Dreikäsehoch entwischt der Mama, während der Predigt, und fegt durch den Mittelgang.

Und jetzt, Herr Odendahl, aufgepasst:  All das ist in dieser "Tradi-Gemeinde" nicht nur keine störende Begleiterscheinung, sondern es gehört quasi direkt zu ihrem Programm.  Das Gemeindezentrum ist nämlich zugleich das Hauptquartier der Aktion Leben e.V.,  und die Hauskapelle (siehe HIER und HIER)  ist der Mutterschaft Mariens geweiht.

Könnte es sein, Herr Odendahl, dass nicht nur Sie keine Ahnung haben von dem, worüber Sie sich lustig machen, sondern dass auch manche "postkonziliare" Gemeinde sich glücklich schätzen würde ob dieses quirligen jungen Lebens in einer "traditionalistischen" Sonntagsmesse?

Na, immerhin sieht es doch so aus, als gehöre den "guten Katholiken" in der Kirche die Zukunft !


Zum Schluss möchte ich nicht versäumen, die Lektüre einer herrlichen Satire von Mary of Magdala zu empfehlen (HIER): "Sehr geehrter Marquis von O. ..."


"Ein später Nachtrag" HIER bei Superpelliceum.
  

Freitag, 29. Januar 2016

Respekt, Heiliger Vater ! ...



... -  also DAS hat vor Ihnen noch kein anderer Papst geschafft !



Mehr zum Thema  "Bergoglio-(D)Effekt"  HIER und auch  HIER  von  Antonio Socci !


Update:  Kommentar des Bistums Speyer zum Wahlplakat  HIER.






Dienstag, 26. Januar 2016

Islamophobie ! Entsetzlich !!

Wie schrecklich ist der Fluch, den der Mohammedanismus seinen eifrigen Anhängern auferlegt.  Neben dem fanatischen Wahnsinn, der bei einem Mann ebenso gefährlich ist wie die Tollwut bei einem Hund, gibt es eine gefährliche fatalistische Teilnahmslosigkeit.  ...
Eine niedrige Sinnlichkeit beraubt das Leben seiner Anmut und Eleganz sowie seiner Würde und Heiligkeit. ...
Wer gibt denn solch ekelhaftes, abscheuliches, widerliches, rassistisches, faschistisches Zeug von sich??

Nun, der Verfasser dieser Zeilen hört auf den Namen  Sir Winston Churchill,  und  er berichtet und urteilt, anno 1899, aus höchsteigener Anschauung  -  aber ohne politisch korrekte Zensur!

Fundstelle und Kontext HIER und auch HIER.
Darin dürfte, aus heutiger Perspektive, von besonderem Interesse diejenige Passage sein, die die Zukunftschancen unserer westlichen Zivilisation und Kultur mit ihren absterbenden christlichen Wurzeln beurteilt.

Höchst lesenswert!


Samstag, 23. Januar 2016

Fluchtversuch ...

... oder:    Opium fürs Volk !


HIER gefunden  -  und der zugehörige Artikel von Hans Heckel ist auch nicht zu verachten!
(Die darin zitierte Acta-diurna-Notiz von M. Klonovsky ist übrigens vom 11.12.15)





Mittwoch, 20. Januar 2016

Adenauer ? - "Untragbar !"

Apropos Adenauerhaus:  Es wird höchste Zeit, die CDU-Zentrale umzubenennen.  War doch Konrad Adenauer nicht nur skandalöserweise militanter Rechtskatholik (ging in die Kirche, auch noch im überlieferten Ritus!),  sondern sein gesamtes Weltbild war schlichtweg vorgestrig:  Eine Familie bestand für ihn aus Vater, Mutter und Kindern  -  die zuhause (!)  erzogen wurden.  Patriotismus war für ihn kein Schimpfwort, und katholische Werte wurden gelebt.   Der Gründervater der CDU  wäre heute am rechten Rand der Partei,  stets vom Ausschluss bedroht ...
Dies die pointiert-ironische Folgerung aus einer kurzen Analyse der Entwicklung der "CDU" unter "Mutti",  verfasst vom Kirchfahrter Archangelus.


Das Ganze ist HIER   oder auch HIER  nachzulesen.








Samstag, 16. Januar 2016

Das "Unwort des Jahres" ...

... habe ich unlängst schon  aufs Korn genommen.

Götz Wiedenroth  bringt zum Thema diesen karikaturistischen Beitrag :


HIER gefunden, nebst einem Kommentar von Thomas K. Luther.





Montag, 11. Januar 2016

Was wären wir ohne ...

... die gute alte New York Times:
Germany on the brink (Deutschland am Abgrund).
Merkel muss gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muss.  ...  Wenn Sie glauben, dass eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungssprecher.  Sie sind aber auch ein Idiot.
Zitiert (HIER) nach der Jungen FreiheitOriginal HIER.

Was für eine peinliche und doch heilsame Demütigung für das politisch-mediale Machtkartell hierzulande!

Dafür ein  Dankeschön über den Atlantik, an Ross Douthat !















In der Tat, Frau Merkel:  Sie sollten diesem Land endlich etwas Gutes tun und von der Bildfläche verschwinden, für immer !
Nur Mut  -  Sie schaffen das !!




Nachtrag:

Auch der Präsident der Tschechischen Republik bringt es schonungslos auf den Punkt:
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
Danke, Herr Zeman, und hiermit möchte ich dieses Recht ausdrücklich für mich in Anspruch nehmen!

Zitat HIER gefunden.



Samstag, 9. Januar 2016

Zum Fest der Heiligen Familie


In einer Zeit, in der die christliche Familie so vielfach bedroht ist, in der die Menschen Bindungen scheuen, viele Ehen zerbrechen, die Unmoral Triumphe feiert und viele Eltern mit Schmerzen bemerken, wie ihre Kinder ihnen aufgrund schlechter Einflüsse entgleiten, können wir nichts Besseres tun als auf die Heilige Familie zu schauen, ihr Vorbild nachzuahmen und ihr alle unsere Familien und ganz besonders die Jugend zu weihen.

P. Martin Ramm FSSP


Aus der Einführung zur Messe am  (morgigen) Fest der Heiligen Familie, in dem von P. Ramm herausgegebenen neuen Volks-Missale lateinisch-deutsch; dazu Näheres HIER  bei et nunc.
Die wunderschöne Ikone habe ich bei Martinas Le porte della Terra di Mezzo entdeckt und (legal!) "entwendet"(HIER).


Donnerstag, 7. Januar 2016

Köln, die jecke, bunte Stadt

Erst wenn das letzte Funkenmariechen unter einer Burka verschwunden ist, werden auch Tünnes und Schäl bemerken, dass mancher Jeck wohl doch keine Bereicherung gewesen ist.
Touché, Laurentius!

Bitte HIER klicken! 


Nachtrag:
Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln!  Frau Merkel hat mich eingeladen !
HIER gefunden.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Neujahrswunsch



Nicht, dass keine Wolke des Leides über dich komme,
nicht, dass dein künftiges Leben  ein einziger Weg von Rosen sei,
nicht, dass du niemals eine Reueträne vergießen mögest,
nicht, dass du niemals Schmerz fühlen solltest   -
nein, das alles wünsche ich dir nicht.

Denn Tränen reinigen das Herz,
Leid adelt die Seele, 
Schmerz und Not bringen uns 
der liebevollen Mutter des Kindes von Bethlehem näher
und sichern uns den Trost ihres Lächelns.

Mein Wunsch für dich ist:
dass du in deinem Herzen immer die leuchtende Erinnerung
an jeden reichen Tag deines Lebens bewahrst,
dass du tapfer bist in der Stunde der Prüfung,
wenn das Kreuz auf deine Schultern gelegt wird,
wenn der Berg, den du besteigen musst, überhoch scheint
und das Licht der Hoffnung sehr fern;

dass jede Gabe, die Gott dir geschenkt hat, 
wachse mit den Jahren,
und dass sie dir dazu diene, die Herzen derer, die du liebst,
mit Freude zu erfüllen;

dass du in jeder Stunde einen Freund hast, 
der der Freundschaft wert ist,
dem du vertrauend die Hand reichen kannst, 
wenn es schwer wird,
mit dem du den Stürmen trotzen
und die Gipfel der Berge erreichen kannst,

und dass in jeder Stunde der Freude und des Leides
das freudebringende Lächeln
des menschgewordenen Gotteskindes mit dir sei und dass du
in Gottes Nähe bleibst.


Weihnachts- und Neujahrswunsch aus Irland

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Transeamus usque Bethlehem ...

... et videamus hoc verbum, quod factum est,
quod Dominus ostendit nobis.
Et venerunt festinantes ...

Lasst uns hinübergehen nach Bethlehem
und schauen dies Wort, das geworden ist,
das der Herr uns gezeigt hat.
Und sie gingen eilends hin ...

Lukas 2,15f  -  Evangelium von der Zweiten Weihnachtsmesse 
(Missa in aurora  -  Hirtenamt)



Eine ganz besonders liebenswerte und anrührende Version des weihnachtlichen Stall- und Krippenmotivs ist, wie ich finde,  diese hier  von Lorenzo Lotto:  Adorazione dei pastori  -  Anbetung  der Hirten (um 1534).  Näheres dazu findet man HIER;  auf die Spur gebracht hat mich das Beiboot Petri  -  dankeschön!

Wunderbar:
Der Schöpfer liebkost sein Geschöpf !



Allen Lesern und Besuchern 
dieses Blogs 
ein gnadenreiches Weihnachtsfest 
und Gottes Segen !