Samstag, 31. Januar 2015

Maulkorb vom Bischof


Die Hl. Drei Könige haben das Licht gesehen, das Licht Christi vom Stern  -  und dieses Licht ist ein Symbol  -  und dieses Licht wird einfach hier ausgeschaltet, nur weil Menschen friedlich zusammenkommen und gegen die Islamisierung Europas stehen.
Schlichte Worte, schlichte Gedanken, die Pfarrer Paul Spätling vor knapp zwei Wochen auf der PEGIDA-Kundgebung in Duisburg geäußert hat.  Die ganze, wohl kaum mehr als zwei Minuten dauernde Ansprache ist HIER nachzulesen.

Zum historischen Zeitdokument wird sie aber erst dadurch, dass sie dem Redner ein Rede- und Predigtverbot einbrachte.  Wieviel Dynamit muss diese kurze, einfache Rede doch enthalten, aus Sicht des Bischofs von Münster!

Grund zum Fremdschämen für Katholiken?



Ich persönlich möchte in der Haut keines deutschen Bischofs stecken, in diesen Zeiten.

Aber so eine ganz kleine Scheibe könnte sich S.E. Bischof Felix Genn ruhig abschneiden von seinem großen Vorgänger auf dem Bischofsstuhl,

dem Löwen von Münster.




Kommentare:

  1. Wer den fast unscheinbaren, eher schüchternen und zurückhaltenden, erst mit 65 Jahre den Titel Pfarrer erhaltennen, Priester erlebt hat und ihn kennt, kann sich ohnehin nicht vorstellen, was der Bischof von Münster damit bezwecken will, indem er ihn vom Predigen suspendiert. Pfarrer Spätling war doch stets kaltgestellt, wie so manch andere Priester auch. Glaubenstreu zu sein bedeutet heutzutage nicht unbedingt, auf dem Boden der 2000 jährigen Geschichte der Kirche zu stehen.

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  2. " Glaubenstreu zu sein bedeutet heutzutage nicht unbedingt, auf dem Boden der 2000 jährigen Geschichte der Kirche zu stehen."

    Ich verstehe nicht, wie Sie das meinen. Ist es nicht so, daß es Bischöfe sind, die nicht auf dem Boden der Geschichte stehen und nicht manche glaubemstreue Priester?

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