Dienstag, 24. Dezember 2019

Im Lichte des Kindes


Allen Lesern und Besuchern dieses Blogs
wünsche ich gnadenreiche Weihnachten
und Gottes Segen !

 


Bildquelle:  Altarbild, Stadtkirche St. Nikolaus, Meran, Südtirol  (Beuroner Kunstverlag)

Freitag, 20. Dezember 2019

Mein adventliches Warten auf den Messias (2)

Erster Teil HIER


"Bleib doch daheim", sagte der Vater mehrmals,  "musst doch nicht jeden Tag in die Kirche gehen", und die Mutter sagte: "Wirst dich schon noch erkälten, dann vergeht's dir, das Kirchengehen so früh."  
Ich habe mich, glaube ich, nie erkältet, und das frühe Kirchengehen verging mir nicht.  Es war mir wichtig und teuer.  Wie hätte ich mich auf Weihnachten freuen können, wenn ich nicht zuvor den Advent durchgehalten hätte?  Zuerst das Warten in Kälte und Dunkel, und erst dann Wärme und Licht.  Eins nicht ohne das andre.  

Warten war unerlässlich.  Das Reis aus Davids Stamm wird nicht von selber blühen.  Unsre Erwartung muss es herbeiziehen mit aller Kraft und Sehnsucht.  

Wie habe ich, ein nachdenkliches Kind, eigentlich Advent verstehen können als Zeit der Erwartung auf den Messias Jesus, da ich doch wusste, er war schon gekommen vor zweitausend Jahren?  Natürlich wusste ich, dass "am Ende der Zeiten" dieser Messias wiederkommen würde, aber das lag weit weg, das meinte ich nicht mit Advent-Erwartung. Ich meinte viel näher Liegendes. Mein frühes Aufstehen und Frieren bedeutete für mich die Vorbereitung auf das Kommen des Messias zu mir.
Als ich einige Jahre später bei einem der deutschen Mystiker las, Christus sei nicht geboren, wenn er nicht in unseren Herzen wieder und wieder geboren werde, verstand ich das sofort.
Das war's, was mir der Advent bedeutete.


gefunden in:  Christ in der Gegenwart 51, 48/1999


 

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Mein adventliches Warten auf den Messias (1)

Von Luise Rinser


Als ich Kind war, begannen am ersten Adventssonntag die "Engel-Ämter".  Warum sie so hießen und nicht wie anderswo "Rorate-Ämter" (Rorate coeli ...),  das weiß ich nicht,  aber das Wort Engel wob Geheimnis, und mir war die Anwesenheit von Engeln bei diesen frühen Gottesdiensten fühlbar. 

Die Messe begann um sechs.  Um halb sechs weckte mich mein Vater.  Die Mutter schlief weiter.  Vater hatte schon Feuer gemacht im Küchenherd, die Buchenscheite krachten.  Das Waschwasser war eiskalt. Frühstück gab's keines.   Im Backrohr lagen faustgroße Kieselsteine, die wir, wenn sie heiß waren, in unsere Manteltaschen steckten,  daran wärmten wir unsere Finger.

In der großen Kirche (in Übersee am Chiemsee) war's bitter kalt, geheizte Kirchen gab es damals nicht.  Vater, in Halbhandschuhen, spielte die Orgel.  Wir sangen  "Tauet Himmel, den Gerechten, Wolken, regnet ihn herab".  Vor den hohen Spitzbogenfenstern war's Nacht, entweder Schneegewölk oder das Firmament eisklar mit dem blaufunkelnden Hundsstern, dem Winterstern, und wenn wir um halb sieben aus der Kirche kamen, begann die Morgendämmerung, und es war noch kälter als zuvor, und der Schnee knirschte, oder der schneelos gefrorene Boden klang hohl und hart unter unseren Tritten.  

Schweigend zerstreuten sich die frühen Beter, viele von ihnen hatten weite Wege zu den abliegenden Gehöften.

Zweiter Teil folgt




Mittwoch, 4. Dezember 2019

Es ist Advent


 
Es ist Advent.   All unser Antworten bleibt Stückwerk.  Das Erste, was wir annehmen müssen, ist immer diese Wirklichkeit des ständigen Advent.  Tun wir es, so werden wir anfangen zu erkennen, dass die Grenze zwischen "vor Christus" und "nach Christus" nicht äußerlich durch die Geschichtszeit hindurchläuft und nicht auf der Landkarte aufzuzeichnen ist, sie geht hindurch durch unser eigenes Herz.  Soweit wir aus dem Egoismus, aus der Selbstsucht leben, sind wir auch heute "vor Christus".  In dieser adventlichen Zeit aber wollen wir den Herrn bitten,   dass er uns schenken möge, immer weniger "vor" Christus und erst recht nicht "nach" Christus, sondern wahrhaft mit Christus und in Christus zu leben:  mit ihm, der ja ist der Christus gestern, heute und in Ewigkeit  (Hebr 13,8).
Amen.


Aus einer Predigt von  Prof. Dr. Joseph Ratzinger, gehalten im Advent 1964 im Dom zu Münster.

(Neuausgabe:)    Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.:  Vom Sinn des Christseins.  Drei Predigten.  
Kösel-Vlg. München  2005




Samstag, 30. November 2019

Erhebt eure Häupter, ...

... denn es naht eure Erlösung !

(Lk 21,28:  Evangelium vom Ersten Adventssonntag) 



 Bild gefunden auf dem Beiboot Petri

Freitag, 22. November 2019

"Pater Pio ist ein Riese"


Heute hat mich die folgende Mail von Paul von Oldenburg erreicht.
Sie enthält eine Bitte, der ich hiermit gerne nachkomme und die ich an die Leser weitergeben möchte.


Sehr geehrter ...!

Der hl. Pater Pio ist ein Riese.

Er ist ein Heiliger wie aus dem Mittelalter.

Er ist durchsichtig auf Jesus hin, er ist ganz EINS mit ihm geworden und deswegen versetzt er selbst nach seinem Tod 1968 immer mehr Menschen in Erstaunen.

Und noch viel mehr: Er bekehrt HEUTE tagtäglich viele Seelen.

Ich wage zu sagen:  In Pater Pio liegt ein Schatz verborgen, und den müssen wir bekannt machen, denn er wird ein Schlüssel sein zur Neuevangelisierung unseres Landes!

Deswegen haben wir diese neue YouTube-Kampagne gestartet,  den Pater-Pio-Kanal.

Bitte helfen Sie mir, dieses Video-Apostolat bekannt zu machen.
Je mehr wir die Menschen mit Pater Pio in Kontakt bringen, um so mehr wird er ihre Herzen öffnen.

Er hat dies während seines Lebens getan, und so wird er es auch jetzt tun.
Er selber sagte einmal: "Ich werde nach meinem Tod noch viel mehr Lärm machen als während meines Lebens."

Helfen wir ihm dabei.

Herzliche Grüße
in den Herzen Jesu und Mariä,

Ihr
Paul Herzog von Oldenburg




 HIER geht es zum Pater-Pio-Kanal!



Samstag, 16. November 2019

Linker Pietismus


Ein Nachtag zu Diesem hier:  neue deutsche Gesinnungsdiktatur.
Wann ist die linke Bewegung auf den Weg des Pietismus eingeschwenkt?  Die Linke, mit der ich aufgewachsen bin, war stolz auf ihre Aufmüpfigkeit und ihren Widerspruchsgeist. ...
Die moderne Linke, jedenfalls in ihrem akademischen Teil, scheint vor allem mit der Frage beschäftigt, wie sie dafür sorgen kann, dass niemand vom rechten, also linken Weg abkommt.  Ihre ganze Energie ist darauf gerichtet, dass die Menschen nicht das Falsche sagen. Oder die falschen Witze reißen. ...
Soweit Jan Fleischhauer auf seiner Kolumne Der schwarze Kanal (feine Anspielung!?) im FOCUS 44/19 vom 26.10.19.

Annotatiuncula:  Die "Pietismus"-Metapher wirkt ja nun doch wie eine ziemlich krasse Verharmlosung.  Andererseits:  Nun ja, solange jemand in einem renommierten Magazin so etwas ungestraft und im Gegenteil mit Aussicht auf breite Anerkennung schreiben kann, besteht doch wohl noch ein klein wenig Hoffnung, dass "Polen noch nicht ganz verloren" (Link) ist.
Und "die Hoffnung stirbt" bekanntlich "zuletzt".

Annotatiuncula (2):  "Hoffnung" hier selbstverständlich nicht christlich-eschatologisch, sondern ganz säkular-"à la Bloch" verstanden.


Dienstag, 12. November 2019

Zwischenbericht ...

... zur Lage der Kirche.

Zwei Meldungen der letzten Tage legen nahe, dass die deutsch-katholische Kirche einer herrlichen Zukunft entgegengeht (Ironie-Modus aus): 

Dass auch der Sohn Gottes lernfähig ist und von den klugen, engagierten Damen von "Maria 2.0" durchaus etwas lernen kann und sollte, zeigt in einem Bericht von einem "Gottesdienst" (mit Evangelium und Predigt) in Berlin die Tagespost:  HIER.

Eine Kruzifix-Darstellung in einer Seelsorgeeinheit in Mönchengladbach hat ein katholischer Christ dortselbst, nicht ohne Grund, vehement als monströse Blasphemie bezeichnet.  Wie man von offizieller Seite mit dieser Kritik umgegangen ist und mit welchen Argumenten man die Darstellung rechtfertigte, berichtet kath.net:  HIER. 


Parcam verbis  -  gratuita sunt!   -    Kommentar überflüssig,  die Dinge sprechen für sich! 


Update:
Soeben entdeckt:  Zumindest auf der Ebene der Weltkirche kann sich nunmehr jeder Christ an einer Petition beteiligen, die der Ausbreitung von Sakrileg, Häresie und Glaubensverfall entgegenwirkt  -   bitte HIER klicken!

Siehe auch HIER:  "Sühnegedanke zieht Kreise".


Freitag, 8. November 2019

Kongeniale Konfusion

Ein aktueller, höchst bemerkenswerter Beitrag auf  Katholisches. Magazin für Kirche und Kultur (HIER) befasst sich mit dem Atheisten und Freimaurer Eugenio Scalfari und dessen neuestem Buch "Il dio unico e la società moderna", vor allem aber mit seinen Beziehungen zu Papst Franziskus, die, so der Beitrag, ohne weiteres als "Geistesverwandtschaft" erkennbar sein dürften:
Wie lässt sich ihr Verhältnis, das offensichtlich bewusst von einer Aura des Unklaren und Undurchsichtigen umgeben ist, beschreiben?  Am ehesten als kongenial ...
Der vorläufige Tiefpunkt dieses Pontifikats in der kürzlich abgeschlossenen so genannten "Amazonas-Synode" (Achtung: "Amazonas" = Tarnung! -  siehe HIER)  ist wohl ein Beleg mehr für diese "Geistesverwandtschaft".

Um den ganzen Schwindel zu ent-"tarnen" und Klarheit zu schaffen, genügt aber ein kurzer Blick in den  Katechismus der Katholischen Kirche (675), wo von der "letzten Prüfung der Kirche" und dem "Mysterium der Bosheit" die Rede ist:
Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme.  Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus ...
Und vergessen wir nicht: "Teufel" (diábolosbedeutet wörtlich "der Verwirrer, Durcheinanderwerfer, Faktenverdreher, Konfusions-Stifter".   Beleg HIER.

(Hervorhebungen jeweils von mir. Sev.) 


Montag, 4. November 2019

Nie wieder Nazi!?

zum Vergrößern anklicken

Bewunderns- und beneidenswert, wie manche Zeichner mit wenigen Strichen haarscharf auf den Punkt bringen, was zur Lage der Nation zu sagen ist!

Gefunden, wie so vieles, HIER.
Zum Thema siehe auch HIER.



Dienstag, 22. Oktober 2019

Der Befreiungsschlag ...

... vom Ponte Sant' Angelo:

im Video, in Bildern, Berichten und Kommentaren (nicht ohne berechtigten Sarkasmus!):
HIER und HIER und HIER!

Hat der amazonische Götzen-Spuk im Herzen der Kirche nun ein Ende?
Heiliger Michael, beschütze die Kirche!


Update:  Eingeständnis des Vatikans:  HIER!



Donnerstag, 17. Oktober 2019

Jeszcze Polska ...

...nie zginela kiedy my zyjemy ...
"Noch ist Polen nicht verloren, solange wir noch leben ..."

(Für die Unzulänglichkeit der Schreibtastatur hinsichtlich der polnischen Orthographie bitte ich um Nachsicht!)


Mit einem selten schönen Titelbild hat die Junge Freiheit (42/19, HIER) letzte Woche am Beispiel des polnischen Patriotismus ihr Schwerpunktthema eingeführt: "Warum ticken unsere östlichen Nachbarn anders?..."
Dass sie überhaupt anders ticken, dafür können wir Rest-Europäer nicht dankbar genug sein, denn:  Es besteht Grund zur Hoffnung, dass damit auch Gesamt-Europa "noch nicht ganz verloren" ist!

Zum erwarteten polnischen Wahlergebnis siehe HIER und HIER:  "Ganz schlechte Nachrichten für Berlin und Brüssel ... Polen wird nicht merkelbunt!"



Nachtrag:
Polen lehrt:  Es ist möglich, als Staats- und Regierungsvertreter das Christsein nicht zu verstecken und im Einklang mit den "nicht verhandelbaren Werten" zu regieren und Wahlen zu gewinnen.
Das Ganze HIER!


Samstag, 12. Oktober 2019

Honeckers Stallgeruch

Wo würden Sie, verehrter Leser, die Provenienz des folgenden Textauszuges verorten?

Wer sie auf dem Bildschirm sieht, den befällt schlagartig eine tiefe Depression.  Schließlich wird die traurige Gestalt mit dem leicht verkniffenen Zonenblick in den nächsten vier Jahren das politische Klima bestimmen, gegen die die "bleierne Zeit" ein Honigschlecken gewesen sein dürfte.  In ihr hat sich Honeckers Rache nicht nur ökonomisch vollendet, sondern sie wurde auch ästhetische Wirklichkeit.  In Angela Merkel erhebt die DDR noch einmal ihr hässliches Haupt, und es gehört zu den großen Geheimnissen des deutschen Wählers, dass er sich für Merkel entschieden hat. ... Angela Merkel hat keine Ausstrahlung, höchstens Stallgeruch.  ...
Und so geht es munter weiter, auch mit geradezu prophetischen Highlights:
Alle, die Angela Merkel eine kurze Amtszeit prophezeien, werden sich noch wundern. ...
Kaum zu glauben:  Es ist kein rechtsextremistisches Drecksblatt, sondern: die "taz" von vor fast genau vierzehn Jahren!  Große Klasse:  HIER.
Und darauf aufmerksam gemacht hat, wie so oft auf solche Schmankerln,  Michael Klonovsky: HIER.



Annotatiuncula:

Selbst gesetzt den Fall, dass die zuletzt genannten Optimisten und Verharmloser mittlerweile aufgewacht sind:  Es dürfte zu spät sein !


Dazu passend ein kleines Souvenir aus dem Jahre des Unheils 2015:  HIER!



Nachtrag:  Beitrag zur Charakterstudie der A.M.:  HIER


Freitag, 4. Oktober 2019

Samstag, 28. September 2019

Die grünen Retter der Welt


... gefunden (indirekt) auf Michael Klonovskys Acta-diurna-Eintrag (HIER) zum Thema "Fridays for future" und "Gretas gestohlene Kindheit".

Kommentar überflüssig!


Montag, 23. September 2019

Ist die AfD rassistisch?


Serge Menga
 Aber klar doch  -  und wie!


Diese Partei, die übrigens verboten gehört, gilt längst zu Recht als übelstes Sammelbecken für Rechtspopulisten, Rassisten, Ausländerfeinde, Xenophobe, überhaupt Rechtsextreme und Neonazis jeglicher Couleur!

Hätte es denn dafür noch des ultimativen Beweises bedurft  -  hier ist er:

Die berüchtigte Beatrix von Storch (AfD-MdB)  im Interview mit einem zwielichtigen Subjekt, das sich im Verlauf des angeregten Gesprächs auch noch schamlos als "stolzer Deutscher" und "AfD-Fan" outet  -  ganz schlimm!



Freitag, 20. September 2019

Faustregel

Ein bisschen gelästert muss auch mal wieder sein.

Beim Reden mit Linken beachten:  Ahnungslosigkeit  -   sicherlich;  Begriffsstutzigkeit  -  wahrscheinlich;      Böswilligkeit   -   möglich.

...  meint Karlheinz Weißmann auf seiner JF-Kolumne (39/19)


Montag, 16. September 2019

Von Greta lernen?

Echt jetzt ??

Ausgerechnet von diesem armen, behinderten, manipulierten Mädchen (siehe HIER), sollte man, müsste man etwas lernen?

Dass  sogar  die Kirche     -  in gewissem Sinne !  -     von Greta  lernen  könnte,   meint   P.  Engelbert Recktenwald FSSP.
Wie das?

Einfach mal fünf Minuten zuhören:  HIER !




Donnerstag, 12. September 2019

Genial, ...

... diese (rhetorische) Frage,  die gestern an Michael Klonovsky ein Leser (HIER)  seiner Acta diurna gerichtet hat:

"Muss es nicht Saugende heißen statt Säuglinge ?"

 Anders kommt man ja wohl dem Irrsinn nicht mehr bei, oder?




Mittwoch, 4. September 2019

Symptome des Niedergangs

Wo Teenager mit sichtlich beschränkten Fähigkeiten von den Berufsjugendlichen in den Redaktionen zu Ikonen stilisiert werden, wo Mittelmaß als erstrebenswert gilt, um weniger Ambitionierte oder geringer Befähigte nicht zu diskriminieren, wo Sachkompetenz als verstörender Angriff auf das emotionale Wohlbefinden gewertet wird, entwickeln sich auch charakterliche Mindestanforderungen zu einem Relikt des vergangenen Jahrhunderts.  Die Politik lebt dies Tag fürTag vor.  Sie ist nicht zuletzt deswegen zum Einfallstor für all jene geworden, die sich höheren Ansprüchen verweigern oder ihnen schlichtweg nicht genügen. Unser Parteienstaat verkörpert die "Negativauslese" der Gesellschaft ...
Die Fälschung von Leserbriefen durch zwei grüne Lokalpolitiker in Schleswig-Holstein (Näheres HIER) nimmt Ramin Peymani zum Anlass für eine ebenso knappe wie präzise Diagnose der, wie ich meine, letalen Krankheit unserer Demokratie.
Dringende Leseempfehlung:  HIER  !

Samstag, 31. August 2019

Endzweck des Lebens


Da der Tod  (genau zu nennen)  der wahre Endzweck unseres Lebens ist, so habe ich mich seit ein paar Jahren mit diesem wahren, besten Freunde des Menschen so bekannt gemacht, daß sein Bild nicht allein nichts Schreckendes für mich hat, sondern recht viel Beruhigendes und Tröstendes!  ...
Ich lege mich nie zu Bett ohne zu bedenken,  dass ich vielleicht  (so jung als ich bin)  den andern Tag nicht mehr sein werde  -   und es wird doch kein Mensch von allen die mich kennen sagen können,  daß ich im Umgange mürrisch oder traurig wäre -  und für diese Glückseligkeit danke ich alle Tage meinem Schöpfer und wünsche sie von Herzen Jedem meiner Mitmenschen.  ...

Aus einem Brief* von  Wolfgang Amadeus Mozart  an seinen Vater Leopold Mozart, geschrieben am 4. April 1787,  wenige Wochen vor dem Tod des Adressaten.
Der Verfasser selbst war damals einunddreißig Jahre alt und brachte diese Gedanken nur viereinhalb Jahre vor seinem eigenen Sterben zu Papier.
Bewundernswerte Gedanken  -  und für einen Christen wohl die einzig angemessenen.


*zitiert nach:  Kleines Deutsches Kultur-Lesebuch,  hg. W. Mönch, Heidelberg (5. Aufl.) 1973,  S. 152

Mittwoch, 28. August 2019

Hl. Augustinus von Hippo

Bildquelle HIER
 
Exaudi, domine, 
deprecationem meam ...
 
Erhöre, Herr, mein Flehen (Ps.61,2), dass meine Seele nicht ermüde unter Deiner Zucht, dass sie nicht müde werde, Deine Erbarmungen zu erkennen, mit welchen Du mich aus allen Irrwegen reißt, damit Du mir lieber wirst als alle Verführungen, denen  ich gefolgt war in den Tagen meiner Verblendung, damit ich Dich liebe mit der ganzen Kraft meines Herzens und fest Deine Hand erfasse, mit der Du mich reißen willst aus aller Anfechtung bis ans Ende.
 Confessiones I 15

Samstag, 10. August 2019

Zeit der Entscheidung

Wo lebt die Kirche auf ?  Dort, wo das Christentum authentisch gelebt wird, am stärksten, wo die Christen verfolgt werden:  in China, in afrikanischen Ländern, im Iran.  
Wo stirbt die Kirche ?  In den wohlstandsgesättigten Ländern des Westens,  z.B. in Deutschland, wo die Menschen aufhören, nach dem Sinn des Lebens zu fragen.

Ein kleines, lesenswertes Manifest des Forums der Deutschen Katholiken.
Von Prof. Hubert Gindert.

Mittwoch, 7. August 2019

"Gender"?

Keine Mutter glaubt an "Gender".  Dieser Glaube erschließt sich nur weltfremden kinderlosen Geisteswissenschaftlerinnen.
Michael Klonovsky (HIER)


Annotatiuncula und notwendige Korrektur:  Der Begriff "Glaube" ist durch "Wahn(-sinn)" zu ersetzen, allenfalls vergleichbar mit dem frühneuzeitlichen Hexen-Wahn, dem roten Klassen- und dem braunen Rassen-Wahn!

Annotatiuncula (2):  In diesem Zusammenhang gehört auch der Begriff "Geistes"-Wissenschaft auf den Prüfstand!



Donnerstag, 1. August 2019

Unser Bahnhof ...



 ...soll sicherer werden.  Erste Ideen in Köln bereits umgesetzt.

Näheres und Weiteres HIER!




Denn:

Deutschland verändert sich dramatisch, und nicht nur Katrin Göring-Eckardt freut sich drauf und drüber.

... konstatiert Michael Klonovsky  HIER, mit Illustration.

(Achtung  -  nichts für schwache Nerven!) 



Pardon  -  anders als mit Sarkasmus kommt man diesem Thema nicht mehr bei, oder?


  

Dienstag, 30. Juli 2019

Zwei kleine Jungen



Marco Gallina bringt es auf den Punkt:

Der Junge, der auf das Gleis geriet ...:    Hier klicken


Und Gottfried Curio redet Klartext:  HIER



NachtragDeutschland sperrt ab ...HIER bei Michael Klonovsky
                und ein Offener Brief an die Kanzlerin:  HIER

Nachtrag 2Vier Lehren aus der Bluttat von Alice Weidel:  HIER

Samstag, 20. Juli 2019

Zum 20. Juli

Der 20. Juli 1944, also der mit dem Namen des Obersten Graf Stauffenberg aufs engste verbundene fehlgeschlagene Staatstreich gegen das Hitler-Regime, jährt sich heuer zum fünfundsiebzigsten Mal. 

Die Wochenzeitung Junge Freiheit hat aus diesem Anlass ein ausgezeichnetes Sonderheft "Patrioten gegen Hitler" herausgegeben, in dem u.a. prominente Persönlichkeiten aus den verschiedenen Kreisen der damaligen Widerständler vorgestellt werden.  Dazu gibt es ein JF-TV Spezial (HIER).


Letzter Überlebender aus dem militärischen Widerstand war Philipp Freiherr von Boeselager (1917-2008), der als junger Offizier bereits im Jahr 1943 bei zwei geplanten, aber nicht durchgeführten Attentaten auf Hitler eine Hauptrolle spielen sollte.


Im erwähnten JF-Magazin wird er sogar in einem kurzen Interview (von 2003) vorgestellt.

Daraus ein höchst bemerkenswerter Satz:


(Frage:)  Nach dem Abtreibungskompromiss von 1992 sind Sie aus der CDU ausgetreten.  Warum?

Boeselager: Weil das Recht auf Leben zu den zentralen Zielen zählte, für deren Wiederherstellung   die Männer des 20. Juli fielen.


Das spricht für sich, nicht wahr ?


Montag, 24. Juni 2019

Was für'n ...-Tag, bitte??


Evangelischer Kirchen-Tag,  Dortmund 2019

zum Vergrößern bitte anklicken!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

Von der Ver-genderung  über die Pornografisierung zur Totalverblödung  -  da gibt's, scheint's, kein Halten mehr  -
kann das auf Dauer gut gehen?



Quelle für Bild und Sonstiges:  HIER

NachtragHIER klicken

Sonntag, 16. Juni 2019

Sanctissima Trinitas


Euntes ergo docete omnes gentes, baptizantes eos 
in nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti:  
docentes eos servare omnia, quaecumque mandavi vobis.  
Et ecce, ego vobiscum sum omnibus diebus 
usque ad consummationem saeculi.

Geht also hin, lehrt alle Völker und tauft sie 
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 
und lehrt sie alles halten, was ich euch aufgetragen habe.  
Und seht, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.

Evangelium vom Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit 


Gibt es etwas Tröstlicheres als diese Worte, mit denen das Matthäus-Evangelium schließt und in denen gewissermaßen das ganze Evangelium zusammengefasst  ist ?

Anlass für einen dankbaren Rückblick auf meinen Rom-Besuch vor fast sechs Jahren, mit der Hl. Messe in Ss. Trinità dei Pellegrini  (siehe HIER und HIER).


Deo gratias !


Samstag, 25. Mai 2019

Patriotismus


Nemo patriam quia magna est amat, sed quia sua.
 
Niemand liebt sein Vaterland, weil es mächtig ist, sondern weil es das seine ist.

Seneca, Epistulae morales LXVI


Montag, 20. Mai 2019

Maria einspunktnull


Mit dem peinlichen Zicken-Alarm, der sich selbst den größenwahnsinnigen, wenn nicht blasphemischen Titel "Maria 2.0." aufgeklebt hat, möchte ich mich hier nicht lange aufhalten, denn alles, was darüber zu sagen ist, ist bereits gesagt, unter anderem HIER von Mary of Magdala.

Hingegen kann man es nicht genug begrüßen und darauf hinweisen:
Unsere Liebe Frau (das Original) hat mittlerweile  ihre eigene Homepage HIER!




NachtragMary of Magdala  auch HIER!


Donnerstag, 16. Mai 2019

Grüne Neandertaler

Neueste Forschungsergebnisse belegen: Die älteste Partei der Welt heißt Bündnis 90 / Die Grünen !



bitte anklicken!


Wie ein prähistorisches Forschungsprojekt nachweisen konnte, wurde diese Partei bereits in der Epoche des Homo Neanderthalensis (100 000 v.u.Z.) im mitteleuropäischen Raum gegründet, vermutlich infolge einer plötzlichen, bisher unerklärlichen Regression der Gehirn-Entwicklung bei den Gründungsmitgliedern.

Die Parteigründung erfolgte sehr wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Entdeckung bzw. Erfindung des Feuers, des Ackerbaues und des Rades.
Offenbar wurde die neue Partei bereits damals nicht wirklich ernst genommen.



Samstag, 11. Mai 2019

Atheismus ist heilbar

Ich habe mit dem Schöpfer Frieden gemacht, zum größten Ärgernis meiner aufgeklärten Freunde, die mir Vorwürfe machen über dieses Rückfallen in den "alten Aberglauben", wie sie meine Rückkehr zu Gott zu nennen belieben.  Ich bin zurückgekehrt zu Gott wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern Schweine gehütet habe.
 Heinrich Heine


Obiges Zitat habe ich entdeckt in dem höchst lesenswerten Aufsatz  Das Licht des Evangeliums und die Finsternis der "Aufklärung" von Max Thürkauf  (siehe auch HIER).

Die "Aufklärung" wird darin vorrangig als die Bewegung verstanden, die geradewegs in den materialistischen Szientismus, somit von der Wahrheit Gottes und vom (wahren) Humanismus weg letztlich in die Barbarei geführt hat.  Als prominenten Vorläufer des Szientismus führt der Autor Galilei an.

Der leider allzu früh verstorbene Schweizer Max Thürkauf (Link) war tiefgläubiger Katholik und hat, als Professor für physikalische Chemie, mit Sicherheit recht gut gewusst, wovon er redet.

Sein Fazit:
Die Naturwissenschaft ist eine zu ernste und gefährliche Sache geworden, als dass man die Grenzen ihres Tuns den Wissenschaftlern überlassen kann.  Die Finsternis der "Aufklärung" muss vom Licht des Evangeliums überwunden werden.
Thürkaufs Prognosen von vor dreißig Jahren, nicht zuletzt hinsichtlich des Lebensrechtes der Ungeborenen,  sind mittlerweile von der Realität eingeholt!


Zu seiner Ehefrau Inge Thürkauf:  HIER und HIER  und HIER.





Als einer, der sich bei dem alten Ironiker und Spötter Heine und in dessen Biographie nicht besonders gut auskennt, möchte ich einmal ungeprüft davon ausgehen, dass er es diesmal ernst gemeint hat und uns Heutigen einen wertvollen Hinweis geben wollte.





Dienstag, 7. Mai 2019

Die Prophetin

bitte HIER klicken

Noch Fragen ?


Gilbert Keith Chesterton:

Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche. Das ist die Chance der Propheten   -   und sie kommen in Scharen.

Quod erat demonstrandum. 



Nachtrag:

zum Thema CO² :  Joachim Steinhöfel,  HIER klicken


Freitag, 3. Mai 2019

Sancta Crux

Bildquelle HIER


Offenbar ganz vergessen ist das heutige Fest der Auffindung des Heiligen Kreuzes zu Jerusalem durch die hl. Kaiserin Helena.  Auch in dem für heutige "Traditionalisten" (wie unsereinen) maßgeblichen Römischen Messbuch von 1962  kommt es nicht mehr vor.

Ein Grund mehr, die auch sonst überaus lesenswerte Seite Summorum Pontificum zu besuchen, die diesem alten Fest einen sehr schönen Artikel widmet:  

"Kreuzauffindung und Heilsgeschichte": HIER!

Mittwoch, 1. Mai 2019

Tag der Arbeit - mit dem Hl. Joseph


Rerum conditor Deus,  
qui legem laboris humano generi statuisti:  
concede propitius;  
ut, sancti Joseph exemplo et patrocinio, 
opera perficiamus quae praecipis, 
et praemia consequamur quae promittis.  
Per Dominum nostrum ...

O Gott, Du Schöpfer aller Dinge, 
der Du für das Menschengeschlecht das Gesetz der Arbeit aufgestellt hast, 
gib uns die Gnade, 
dass wir nach dem Beispiel des hl. Joseph und unter seinem väterlichen Schutz 
jene Werke ausführen, die Du uns aufträgst, 
und lass uns den Lohn Deiner Verheißungen erlangen.  
Durch unsern Herrn ...

  Oratio vom Hl. Joseph, dem Mann der Arbeit


Bildquelle HIER


Noch ein weiteres Antidoton gegen Frust in der alltäglichen Tretmühle habe ich gefunden bei  P.  Adalbert von Neipperg OSB:
Die Langeweile einer treu fortgesetzten Arbeit ist eines der besten aszetischen Mittel zur Bildung unseres Charakters, wie ich auch immer dafür bin, zuallererst die in unserem täglichen Leben liegenden Heiligungsmittel treu zu benutzen, ehe man sich selbstgewählte Bußen und Abtötungen auswählt. 
Eine Maxime aus echt benediktinischem Geist.

P. Adalbert von der Erzabtei Beuron wurde später Gründungs-Abt von Stift Neuburg bei Heidelberg.
An Weihnachten 1948 starb er als Märtyrer in serbischer Kriegsgefangenschaft.

Mehr über ihn HIER.



Nachtrag:  Zur Geschichte des heutigen Festes siehe HIER.


Samstag, 27. April 2019

Gott klopft an

Judas fragte ihn:  Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?  Jesus antwortete ihm:  Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.

Zum Abschluss der Oster-Oktav ein Blick in das letzte Opus magnum unseres verehrten Papa Benedetto: Jesus von Nazareth. *

Das neunte Kapitel des zweiten Teils ("Die Auferstehung Jesu aus dem Tod") schließt mit einer Betrachtung des oben angeführten Berichtes (Einheits-Übersetzung) von der Erscheinung des Auferstandenen:


 

Am Schluss bleibt freilich für uns alle immer wieder die Frage, die Judas Thaddäus im Abendmahlssaal an Jesus gerichtet hat: "Herr, was ist geschehen, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?" (Joh 14,22)  Ja, warum bist du nicht machtvoll deinen Feinden gegenübergetreten, die dich ans Kreuz gebracht haben?  -  so möchten wir fragen. Warum hast du ihnen nicht mit unwiderlegbarer Kraft gezeigt, dass du der Lebendige bist, der Herr über Leben und Tod?  Warum zeigtest du dich nur einer kleinen Schar von Jüngern, deren Zeugnis wir uns nun anvertrauen müssen?
Die Frage betrifft freilich nicht nur die Auferstehung, sondern die ganze Weise der Offenbarung Gottes in der Welt.  Warum nur Abraham  -  warum nicht den Mächtigen der Welt?  Warum nur Israel und nicht unbestreitbar allen Völkern der Erde?
Es ist das Geheimnis Gottes, dass er leise handelt. Dass er nur allmählich in der großen Geschichte der Menschheit seine Geschichte aufbaut.  Dass er Mensch wird und dabei von den Zeitgenossen, von den maßgebenden Kräften der Geschichte übersehen werden kann. Dass er leidet und stirbt und als Auferstandener nur über den Glauben der Seinigen, denen er sich zeigt, zur Menschheit kommen will.  Dass er immerfort leise an die Türen unserer Herzen klopft und uns langsam sehend macht, wenn wir ihm auftun.
Und doch  -  ist nicht gerade dies die göttliche Art?  Nicht überwältigen mit äußerer Macht, sondern Freiheit geben, Liebe schenken und erwecken.  Und ist das scheinbar so Kleine, wenn wir es gut bedenken, nicht das wahrhaft Große?  Geht nicht von Jesus eine durch die Jahrhunderte wachsende Lichtspur aus, die von keinem bloßen Menschen kommen konnte und in der wirklich das Licht Gottes in die Welt hereinleuchtet?  Hätte die Predigt der Apostel Glauben finden und eine weltweite Gemeinschaft aufbauen können, wenn nicht die Kraft der Wahrheit in ihr gewirkt hätte?
Wenn wir den Zeugen wachen Herzens zuhören und uns den Zeichen öffnen, mit denen der Herr sie und sich selbst immer neu beglaubigt, dann wissen wir es:  Er ist wahrhaft auferstanden.  Er ist der Lebende.  Ihm vertrauen wir uns an und wissen, dass wir auf dem rechten Weg sind.  Mit Thomas legen wir unsere Hände in die durchbohrte Seite Jesu und bekennen: "Mein Herr und mein Gott!" (Joh 20,28)


Bleibt zu ergänzen:  Geradezu in  -  scheinbarer, vordergründiger  -   Umkehrung der Bergpredigt: "Klopft an, dann wird euch geöffnet" (Mt 7,7)  weissagt uns der Seher Johannes:
Ich stehe vor der Tür und klopfe an.  Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir." (Apk 3,20)
  

* Joseph Ratzinger / Benedikt XVI.:  Jesus von Nazareth.  Zweiter Teil: Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung.   Freiburg im Breisgau (Herder) 2011,  S. 301 f.
 

Freitag, 12. April 2019

Wer kommt ins Paradies ... ?

... und wer in die Hölle ?

Die Antwort darauf hat Henryk M. Broder:

Wer einen Benziner oder einen Diesel fährt, kommt eines Tages in die Hölle,  während auf die Nutzer von E-Autos ein Platz im Paradies wartet, an dem sie kostenlos parken und ihre Batterien aufladen können, derweil die Engel ihnen Geschichten von Greta erzählen.  Und so wie früher Ketzer, die nicht an ein Leben nach dem Tode glaubten, an den Pranger gestellt wurden, werden Unbelehrbare, die dem E-Hype nicht trauen, dafür verantwortlich gemacht, dass die Atemluft in den Städten immer schlechter wird.
Welt online, 6.4.2019,  zitiert nach Junge Freiheit 16, 12.4.19, S.2

 

Samstag, 6. April 2019

Werden wir immer dümmer?


Auf diese brennende Frage hat Michael Klonovsky eine, wie immer, stringente Antwort parat: dass, erstens, auf gar keinen Fall sein kann, was nicht sein darf, und, zweitens, wenn doch, wer dafür auf gar keinen Fall verantwortlich sein kann.

Bitte unbedingt HIER klicken!

Samstag, 30. März 2019

Laetare!



Laetare, Ierusalem: et conventum facite, omnes qui diligitis eam.
Freu dich, Jerusalem! Kommt alle zusammen, die ihr es liebt!
Introitus zum vierten Fastensonntag (Is 66,10)



In Gottes Namen  -  machen wir halt weiter.
"Melde mich zurück, wie befohlen!"


Elisabeth Charlotte, duchesse d'Orléans
Oder, wie es meine große Landsmännin Liselotte von der Pfalz,  in einem ihrer (gefühlt)  fünfeinhalb Millionen Briefe, noch präziser formuliert hat:

Ich were erstikt, wenn ich 
dihßes nicht gesagt hette.



Nun denn, mit Gottes Hilfe  -  und in Seinem Namen sowieso:  en avant!