Samstag, 28. Februar 2015

"Zwei Seelen wohnen, ach ! ..."

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 "... in seiner Brust!" 

(Oder ist es doch nur eine? Oder weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut? Oder ...?)

Fest steht jedenfalls, dass es immer mehr Dinge gibt, in und außerhalb der Kirche, denen nicht mehr anders beizukommen ist denn mit einer gesunden, nicht zu knapp bemessenen Prise Humor  -  und sei es Schwarzer oder Galgen-Humor!


Wie lautete er noch, der altbewährte Frontkämpfer-Spruch:

Leute, die Lage ist hoffnungslos  -  aber nicht ernst!


Donnerstag, 26. Februar 2015

Wirkungsbereich Christi

Während unser aller geschätzter Erzblogger, der Herr Alipius, sich eine Blog-Fasten-Auszeit gönnt, vertreten ihn auf totaliter aliter seine vier aufgeweckten Pimpfe und laufen dabei zu ganz großer Form auf.




So haben sie heute eine Entdeckung gemacht, bei der unsereins nicht so recht wüsste, ob er lachen oder weinen oder doch eher komplett ausrasten soll, während die Pimpfe umgehend diese (rechts) Gegenmaßnahme in die Wege geleitet haben.

Laut Pimpfen ist die Entwendung und Weiterverbreitung dieser Gegenmaßnahme nicht nur nicht verboten, sondern ausdrücklichst erwünscht!










Dienstag, 24. Februar 2015

Wahrhaftig: Märtyrer!

Zur Info:  Den Kopten wurde der Islam angeboten, was sie ABGELEHNT haben.  Der Beweis dafür:  Sie riefen IHREN GOTT, als sie abgeschlachtet wurden:  JESUS!
So lautet eine Mitteilung der IS-Schlächter auf Twitter.

Erschütternd.  Ehrfurcht erweckend.
Und unsere koptischen Glaubensbrüder selbst sind zu Recht "dankbar und demütig stolz".

Bitte HIER klicken.


Samstag, 21. Februar 2015

Islamisierung? - Ja, bitte!

Dass der Schreiber dieses in dieser unserer Republik nicht unbedingt  zur Fraktion der Multikulti-Schamanen, der Islamversteher und  "...das-hat-mit-Islam-nichts-zu-tun"-Geisterbeschwörer zu zählen ist, dürfte keinem entgangen sein, der auch nur gelegentlich mal hier hereinschaut.

Dass an dieser Tatsache auch mit der Formulierung des obigen Post-Titels sich nicht viel geändert hat, bedarf der Erklärung.  Also:  
Nach wie vor bin ich im Vollbesitz meiner geistigen Gesundheit, wurde keiner salafistischen Gehirn-Schnellwäsche unterzogen und hatte auch kein mystisches Rendezvous mit dem (Allahs Segen ruhe auf ihm!) Propheten himself.  
Was ist also passiert?

Das hier:
... Weitere Vorzüge der sanften Islamisierung, um den Houellebecqschen Ariadnefaden beim Weg aus dem westlichen Labyrinth aufzunehmen, wären das völlige Verschwinden eines sozialen Okkultismus namens Gender Studies,  mitsamt den dazugehörigen Professorinnen und Professorxen.  Desgleichen verschwänden Frauenbeauftragte und Gender-Mainstreamerinnen,  die Asylindustrie, fast alle Sozialarbeiter, die Antifa, das Glücksspiel, der Christopher Street Day, das große Binnen-I und seine Bastarde, überhaupt viele ästhetische Zumutungen im öffentlichen Raum, wahrscheinlich auch, kein Glück ist vollkommen, der öffentliche Alkoholausschank.  Das Oktoberfest?  Diese Saturnalie wäre wohl nicht zu halten. ...
(Na ja, auf dem Oktoberfest war ich eh noch nie, und sein Bierchen zischen oder sein Viertele schlotze kann man ja auch zu Hause ...)

Kurz und gut, hier hat Michael Klonovsky in seinen Acta Diurna sich von Houellebecqs neuem Roman zu einem visionären Trip in die Zukunft inspirieren lassen.   Und was soll ich sagen?  Abgesehen davon, dass Klonovsky-Lektüre immer einen Genuss der besonderen Art und ein Mittel gegen Gemüts-Verdüsterung darstellt  ...  nun ja, ich kann mir nicht helfen  (*seufz**verschämt-guck*)   ... aber irgendwie sehe ich die islamische Zukunft Europas  -  so sie denn gar nicht mehr abzuwenden wäre  -  jetzt ein ganz klein bisschen weniger trost- und hoffnungslos ...


PS 1)   Die einzelnen Einträge auf Klonovskys Acta Diurna  -  in diesem Fall der vom 7.2.15 -   können nicht direkt verlinkt werden, sind aber HIER leicht aufzufinden.

PS 2)   Lesenswert zum Thema  auch das HIER!

PS 3)   Ich sehe, ich habe mich in letzter Zeit auf ungesunde Art und Weise in das Thema "Islamisierung" verbissen.  Es wäre wohl auch im Sinne einer entspannenden vorösterlichen Metanoia, das zu ändern.  Versprochen!





Donnerstag, 19. Februar 2015

Ein Kamel und "unser aller Mutti"

Heinz Buschkowsky zum Wulff-Merkel-Spruch  "Der Islam gehört zu Deutschland":
Wenn der Satz einen Beitrag zur Entstehung der Werteordnung in unserem Land testieren soll, dann ist er Blödsinn.  Der Beitrag des Islam zur Reformation, Aufklärung und zum Humanismus ist mir nicht präsent.  ...
Dieser Satz war so schön beerdigt.  Gras darüber gewachsen. ...  Wie heißt es in dem Sprichwort*:  Irgendwann kommt ein großes Höckertier und frisst das Gras wieder ab.  Diesmal kam kein großes Höckertier, es kam unser aller Mutti.  Und meinte, sie müsse ihn als Notärztin reanimieren.

Vernunft und Augenmaß plus Berliner Schnauze und herzerfrischende Respektlosigkeit:  Buschkowsky wird uns fehlen, wenn er demnächst in Ruhestand geht.  Ein paar mehr von der Sorte, und es stünde besser um dieses Land.

Obige Zitate stammen aus einem Interview, gefunden HIER.


Und was hört man sonst von Mutti?

Eine derbe Schlappe hat sie sich da eingefangen in Hamburg.  Sieht sie nun allmählich ihre Felle davonschwimmen?
Fängt sie deshalb jetzt an, im Trüben zu fischen,  indem sie das Rollenkostüm "bekennende Christin" (LINK) aus der Mottenkiste holt und schnell mal zu Papa nach Rom jettet?

Nee, Mutti, vergiss es, so funktioniert das nicht!
Dieser hemmungslose Opportunismus ist so ziemlich das Letzte, was überzeugen kann.
Mich jedenfalls.


Lesenswert auch DAS HIER!



*  Wenn über eene olle Sache mal endlich Jras jewachsen ist,
  kommt sicher so'n Kamel jelofen, det allet wieder runterfrisst.
  (Berliner Volksweisheit)







Montag, 16. Februar 2015

Halleluja? - Helau!


Rosenmontag ist's.

Und schon sind zwei Jahre verflossen, seit jenem historischen Rosenmontag,  Anno Domini 2013.

Tiber  Bodensee-Ente


Und da kommt so eine freche Ente dahergeschwommen und treibet Scherz mit unserm Schmerze!


Aber, zugegeben, so richtig schöne Lügenmärchen zu erzählen, das versteht es schon, dieses Federvieh!



Samstag, 14. Februar 2015

Die Hölle twittert!


Dr. Helmut Müller, dem Chef der Spionage-Abwehr der CIA (Christliche Informations-Agentur) ist es wieder einmal gelungen, eine Nachricht des feindlichen Geheimdienstes abzufangen.  Der Absender ist Seine Höllische Hoheit Höchstselbst:  unser alter Bekannter Screwtape, Angehöriger des OKH (Oberkommando der Hölle)!
Zwei Erkenntnisse sind es dabei, an denen wir als Christen nicht vorbeikommen:  Zum einen ist der satanische Generalstab auf dem neuesten Stand der Kommunikationstechnik; in diesem Fall bediente man sich der Plattform "Twitter".

Zweitens aber wurde einmal mehr die längst gehegte Vermutung bestätigt, dass in diesen Zeiten der politisch-korrekten Meinungsdiktatur, der Maulkörbe, der Lügenpresse,  das OKH zu den ganz wenigen Instanzen gehört, die nicht nur genauestens im Bilde sind über die strategische Gesamtlage, sondern auch keinerlei Bedenken tragen, die ungeschminkte Wahrheit darüber öffentlich auszusprechen.

Es wird sehr empfohlen,  HIER zu klicken!



Mittwoch, 11. Februar 2015

Fundamentalismus

"Fundamentalist" gehört heute zu den  beliebtesten Verbalkeulen des relativistischen Zeitgeistes, vorzugsweise angewandt gegen Lebensschützer und andere konsequente Verfechter christlicher Werte und christlichen Glaubens.

Ein interessantes Schlaglicht auf diese Kampf-Parole wirft ein kleiner Essay von P. Engelbert Recktenwald FSSP Harter Geist und weiches Herz*.  Es geht darin um die Weiße Rose.

Der Widerstand dieser jungen Leute gegen den Nationalsozialismus war kompromisslos.  Als am Tag des Todesurteils gegen Hans und Sophie Scholl ihr Bruder Werner ihnen unter Tränen die Hand gab, äußerte Hans: "Bleib stark  -  keine Zugeständnisse!"  Heute würde man sie als Fundamentalisten verschreien:  Man muss doch mit der Zeit gehen, der Welt und dem Zeitgeist gegenüber aufgeschlossen sein.  Damals war Hitler modern, der Nationalsozialismus der herrschende Zeitgeist. Nur eine entschiedene und eindeutige Haltung befähigte zu dem Widerstand, den wir heute bewundern.  Willi Graf schrieb im Juli 1942 in einem Brief: "Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung.  Für uns aber ist die Pflicht, dem Zweifel zu begegnen und irgendwann eine eindeutige Richtung einzuschlagen."  Vor kurzem dagegen hat ein katholischer Theologe das Streben nach Eindeutigkeit als Ausdruck fundamentalistischer Gesinnung bezeichnet.

 *Erschienen in (dem gleichnamigen Sammelband vom Autor):
Harter Geist und weiches Herz.  Zehn Essays wider die Selbstentmündigung der Christen. 
Theresia-Vlg.  1996,  S. 49-53
Erhältlich HIER beim Schriftenapostolat!

Samstag, 7. Februar 2015

Fades Christentum


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 Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war.  Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes:  die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich.  Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen:  die Barbaren.  Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe.  Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt:  Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen  -  das Christentum ist so etwas Fades  -,  so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel !  Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.

Adolf Hitler,  28.8.1942

zit. nach: A. Hitler, Monologe im Führerhauptquartier 1941-1944.  Hrsg. W. Jochmann.  Hamburg 1980




Dienstag, 3. Februar 2015

Der falsche Gabriel

Mohammed selbst hatte seine Berufung zum Propheten "wider Willen" als Unterwerfung und sogar unter Einwirkung körperlicher Gewalt erfahren.  In der "Nacht der Macht" (al-qadr) erschien der Erzengel Gabriel dem durch langes Suchen und Herumirren gepeinigten Mann.  Das Ziel der Erscheinung war die "Buchwerdung", aber unter gänzlich anderen Bedingungen der Verkündigung wie in Lk 1, 26 f.  Der Engel befahl zweimal: "Lies", der Prophet weigerte sich (!) zweimal, weil er nicht lesen könne, und wurde mit seinem eigenen Schal gewürgt, bis er vor dem dritten Würgen nachgab   -   die "Buchwerdung" ist die Geschichte der Vergewaltigung eines Unwilligen.  Betont werden soll in dieser Erzählung wohl die unmittelbare Göttlichkeit des unter Zwang erhaltenen Buches, die jede Eigenzutat Mohammeds ausschloss.  Umgekehrt wird die Verkündigung der Menschwerdung des Wortes an Maria durch denselben Engel nicht als Vergewaltigung erzählt, sondern als freie, überlegte Zustimmung.  Zweimal fragt Maria nach, zweimal erhält sie Auskunft.  Der Souverän erscheint bittend, von der Freiheit seines Geschöpfes abhängig.  Bei Lukas 1 gehört zur Größe der Gnade, dass sie die Mitwirkung der Frau wünscht.  Dieser Unterschied ist sprechend:  dort die Offenbarung des "Buches" (Inlibration),  hier die Verkündigung des Sohnes (Inkarnation).
 Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

in ihrer Studie "Koranlesung" im Feuilleton der Tagespost (31.1.15, S. 11)

Direkt-Link leider nicht möglich   -   Titel dieses Posts und Hervorhebungen von mir.  Sev.

 

Update:  Allmählich kommen auch die Theologen auf den Trichter !