Dienstag, 25. April 2017

Euer Kreuz ...




So, so ... 

 
Vielleicht ist ja das der Grund dafür, dass "euer Kreuz" zuweilen verrutscht oder auch mal ganz verschwindet ?



St. Jakobs-Kreuz



Na, versucht's doch mal mit diesem ...














Nachtrag:  Lesenswert zum Thema: "Haken mit Kreuz"!

Sonntag, 16. April 2017

Mit dem Ostersonntag ...

... hat er sich ja einen höchst passenden Termin für seinen 90. Geburtstag ausgesucht, nicht wahr ?!



Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen, 
Heiliger Vater Benedikt!

 (Und:   Sie fehlen uns !)




*  *  *  *  *




Allen Lesern und Besuchern dieses Blogs
wünsche ich Frieden und Freude
in Christus, dem Auferstandenen !


Hauskapelle  (siehe HIER)  im österlichen Schmuck






Mittwoch, 12. April 2017

Heilige Märtyrer, bittet für uns!






Und wieder hat der Terror im Namen Allahs zugeschlagen. Am vergangenen Palmsonntag starben in zwei koptischen Kirchen Ägyptens über vierzig Gläubige den Märtyrertod.

Unter ihnen auch dieser kleine Ministrant mit Palmkreuz und -krone.




Heiliges Märtyrerkind,  
bitte für uns! 



   Mehr dazu HIER!


Nachtrag: 
Uns überraschen die Attacken ... nicht, wir sind als eine der ältesten Kirchen eine Kirche der Märtyrer.  Mit uns greift man eine Wurzel des Christentums an.
Bischof Anba Damian 

 Aus einem Interview zur Lage der Kirche Ägyptens.   Unbedingt lesenswert:  HIER !


Samstag, 8. April 2017

Ein Blick in die Zukunft

"Londonistan" ist nach den Beobachtungen des Gatestone-Instituts ...
... mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut.
Das Ganze HIER.

Annotatiuncula:  Wenn ich damit meine täglichen persönlichen Eindrücke allein in Mannheim oder Ludwigshafen am Rhein vergleiche, bleibt kein Zweifel: "Londonistan" ist ein Blick in die Zukunft Europas.



Samstag, 1. April 2017

Auweh ...

... - fast hätt ich's vergessen - heut ist ja Erster April !
Beispielsweise  HIER !

Nachtrag:  ouha  -  beinah übersehen:  auch HIER !




Montag, 20. März 2017

"... den Himmel küssen"

Das Titelbild des Blogs Das Heerlager der Heiligen (HIER) und auch Dieser Post von Michael Klonovsky haben mich auf die Idee gebracht, eines meiner absoluten Lieblings-Gemälde hervorzukramen, ein Meisterwerk der Genre- bzw Historien-Malerei*, das wie wenig andere eine urwüchsige, unbändige Freiheitsliebe und Lebensfreude verströmt.
Ilja Repin  hat es gemalt und 1891 vollendet:

Die Saporosher Kosaken schreiben einen Brief an den türkischen Sultan

durch Anklicken vergrößern!

Köstlich die feinen Abstufungen der Heiterkeit: vom süffisanten Schmunzeln bis zur dröhnenden Lachsalve.

Das Beste an dem Ganzen ist aber, dass jener Brief, den inmitten all dieser kolossalen, obelix-ähnlichen Haudegen der zarte Intellektuelle und wahrscheinlich einzige Schreibkundige sich soeben diktieren lässt, tatsächlich mehr oder weniger originalgetreu überliefert ist**  -  denn eben dieses Schreiben vom Jahr 1675 hat ja den Maler erst zu seinem Opus inspiriert.
Adressat war Sultan Mehmet IV., der den Kosaken "befohlen" hatte, sich unverzüglich  "freiwillig und ohne jeden Widerstand" zu ergeben ! (Derselbe Mehmet übrigens, der dann auch acht Jahre später sich am Kahlenberg vor Wien eine deftige Abfuhr holte.)

Und diese herzerfrischende Antwort der Kosaken will und kann ich dem verständnisinnigen Leser unmöglich vorenthalten:
Du sultanischer Teufelsschwanz, Bruder und Genosse des erbärmlichen Satans und des leibhaftigen Luzifers Sekretär!  Ei, was bist Du Hosentrompeter doch für ein trauriges Zwiebelchen!  Was Beelzebub scheißt, das frisst Du samt Deinen Scharen!  Wie will so ein Wind-Ei wie Du ehrliche Christensöhne und Saporosher Kosaken in seine Gewalt kriegen?  Hörst Du unser Gelächter, Du taubstumme Krötenzehe??  Zu Wasser und zu Lande haben wir Dich zu Boden gestreckt!  Komm nur, dass wir Dir völlig den Garaus machen!  Du babylonischer Küchenchef, Du mazedonischer Fingerhut, Du alexandrinischer Ziegenmetzger, Erzsauhalter von Ägypten, Du armenisches Schwein, Du tatarischer Geißbock, Du Taschendieb von Podolsk und blutbesudelter Hinterfotz von Kamenez, Du Enkel aller Höllenbewohner, Du Schmutzfink ohnegleichen, Du stinkender Narr der ganzen Welt und Unterwelt, dazu unseres Gottes Dummkopf!  Sollen wir Dich anreden, wie Du es verdienst, Du aufgedunsener Schweinekopf?  Dann hör zu, Stutenarsch und Metzgerhund, der Du bist!  Du ungetaufter Schädel und Mistkäfer!   Wir wissen vor allem dieses:  Du Unflätiger bist nicht würdig, einer rechtgläubigen Christenmutter Sohn zu sein!  Deshalb schlagen wir Dir diesen Brief um Dein rotziges Maul, Ungewaschener!  Und das ist auf Siegel und Wort unsere Antwort, Mehmet!!   Da wir keinen Kalender haben, wissen wir das Datum nicht.  Der Mond steht am Himmel, und wir tafeln im Freien.  Das Jahr steht im Buch geschrieben.  Und der Tag ist der gleiche wie bei Euch.   Womit Du uns den Himmel küssen kannst!   Dem Altlager-Ataman Iwan Serko und allen seinen braven und tapferen Saporosher Kosaken!   Amen!
Glückliche Zeiten, als so ein größenwahnsinniger Sultan genau die Antwort bekam, die er verdiente  -   und die abzufassen für die Absender offensichtlich eine Mords-Gaudi gewesen ist!




*      in der Kaiserlichen Eremitage zu Sankt Petersburg
**    im Archiv der Akademie der Wissenschaften ebendort





Samstag, 11. März 2017

Wenn Sie vermuten, ...


Bild von HIER






















 ...  dieses Bild zeige einen (Ur-) Großvater mit seiner (Ur-) Enkelin, dann dürften Sie falsch liegen !

Focus Online weiß es besser  -   HIER und auch HIER entlang  bitte.

Was selbstverständlich nicht das geringste daran ändert, dass der Islam zu Deutschland gehört, nicht wahr?








Dienstag, 7. März 2017

"Toleranz ..."

... ist die Tugend eines Menschen ohne Überzeugungen.

G.K. Chesterton


Mehr politisch-inkorrekte Provokation geht wohl kaum !

Das Zitat nebst einer "Eloge auf die Intoleranz" von Rino Camilleri ist im Original HIER, in deutscher Übersetzung HIER zu finden.



Samstag, 4. März 2017

Gelungene Integration


Kommentar der Woche:  Karl Heinzen in der Jungen Freiheit:
... Anna Petkovic hat vorbildlich reagiert.  Und mehr noch: Die Tochter bosnisch-serbischer Einwanderer ist ein leuchtendes Beispiel für gelungene Integration.  Bei so manchen Migranten, die unsere Staatsbürgerschaft annehmen, müssen wir befürchten, dass sie aus lauter Dankbarkeit maßlose Patrioten werden.  Anna Petkovic zeigt, dass es auch anders geht.
Hintergrund:  Die deutsche Tennisspielerin Anna Petkovic hatte einen Schock erlitten, als bei einem internationalen Turnier auf Hawaii (versehentlich?) die erste Strophe (!) des Deutschlandlieds gesungen wurde.  Die Ärmste!



Dienstag, 28. Februar 2017

Papa comunista ...

... beim Karneval von Viareggio:

siehe HIER

 Da stellt sich bloß die Frage:  Ist das jetzt eher zum Lachen ...



siehe HIER

... oder zum Heulen?




Samstag, 25. Februar 2017

Karneval 2017


Na dann  -   helau, alaaf und viel Spaß !



PS:  Zum Niedergang von Fastnacht-Fasching-Karneval hat auch Alexander Kissler was zu sagen: HIER entlang!

PPS:  Aktuelles Anschauungsmaterial zu dem, was von der legendären Mainzer Fernseh-Fassenacht übriggeblieben ist, ist HIER und  HIER zu finden.

Schauerlich!  Narrhalla  auf Fäkal-Niveau und auf der Schleimspur des Machtkartells!








 

Dienstag, 21. Februar 2017

"Weckruf" ?

Wer meint uns da aus dem Schlaf rütteln zu müssen ?
Jemand, der kein Latein kann, aber so tut als ob ?     (HIER und  HIER klicken)

Nee, danke  -  da drehe ich mich lieber auf die andere Seite und schnarche weiter ... !



Samstag, 11. Februar 2017

Der Übeltäter ...

... ist überführt !

Das Beweisfoto:

 Die Sensationsmeldung kommt von HIER!


Aber auch gegen den Leidtragenden dieser kriminellen Aktion (siehe HIER) scheinen gewisse Verdachtsmomente vorzuliegen: 

 
Quelle HIER
Der wahre Grund:
"Brüder, errichtet keine Mauern  -  sonst kleben sie Plakate dran!"


Na ja  -  Karneval steht vor derTür ... 



PS:  Was die Person Papst Benedikts und den ihr geschuldeten Respekt betrifft, so darf ich mich dem "PS" bei katholisches.info (HIER) anschließen!


Dienstag, 7. Februar 2017

Konservatismus

Eine ebenso originelle wie plausible ad-hoc-Definition, also begriffliche "Abgrenzung" von links, rechts und konservativ hat Michael Klonovsky formuliert  -  und zwar in einem, wenn auch nicht mehr ganz taufrischen, Interview mit der taz:

taz:   Bitte definieren Sie "rechts"  -  denn darum wird es ja in Zukunft gehen, wenn die Kritiker sich an Ihrer Person und neuen Aufgabe versuchen werden.
M. Kl.:  Eine Rechte entsteht historisch im Grunde nur, wenn eine Linke übermächtig wird, also sehr selten.  Die eigentliche Auseinandersetzung findet zwischen Konservativen und Linken statt.  Die Linke legitimiert sich gewissermaßen aus der goldenen Zukunft, die sie verheißt;  der Konservative findet die Welt problematisch genug und möchte sie nicht durch immer neue Experimente noch problematischer machen. Und im ewigen Pro und Kontra dieser beiden Fraktionen entwickelt sich eine Gesellschaft.  Wenn ich sage, ich bin konservativ, bedeutet das nicht, dass ich das altägyptische Bewässerungssystem wiederhaben möchte, sondern dass ich gegen die permanente Abserviererei aller Traditionsbestände und Institutionen bin.  Und dass ich meine, dass bislang und wohl noch einige Zeit nur der Nationalstaat Recht garantieren kann.
taz:  Also konservativ versus rechts? 
M.Kl.:  In der Tat, da gibt es eine Konfliktlinie. Wichtig ist allerdings, dass man sich deren Verlauf nicht von der Presse und den Linksparteien diktieren lässt.

Oha  -  dieser letzte Satz hat's aber in sich!  Bravo, Michael Klonovsky!

Das Ganze bitte HIER nachlesen.


Annotatiuncula:  Die erwähnte von den Linken verheißene "goldene Zukunft" kennen wir ja wohl zur Genüge:  aus der Geschichte, nicht wahr?







Dienstag, 31. Januar 2017

Die Unterscheidung der Geister ...

...dürfte wohl selten so leicht gefallen sein wie hier:

Washington D.C., Januar 2017:  Women's March  vs.  March for Life

Mathias von Gersdorff berichtet:
Nach wenigen Sekunden wird einem völlig klar:  Der Geist, der in beiden Demonstrationen herrscht, ist nicht unterschiedlich, sondern entgegengesetzt.