Dienstag, 29. November 2016

"... ein kleiner Lichtblick"


... Und hier kommt die ... Travestie-Künstlerin Olivia Jones ins Spiel.  Denn die Grünen- Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat die Dragqueen für das Wahlgremium nominiert.  Sie soll den nächsten Bundespräsidenten mitwählen.
Mitglied der Bundesversammlung
"Es gab bislang Wahlmänner und Wahlfrauen und jetzt gibt es eben auch mal was dazwischen", teilte die Dragqueen mit. "Für mich als Repräsentantin einer bunten Republik ist das eine große Ehre und für alle, die in diesen schwierigen Zeiten für Toleranz und Vielfalt kämpfen, ein kleiner Lichtblick.(Hervorh. von mir. Sev.)
Soweit der NDR (HIER klicken).

Eine Würdigung der auch sonst überragenden Leistungen dieser verdienstvollen Persönlichkeit  -  die doch wohl Voraussetzung für eine solche Nominierung sein sollten   - liefert pi-news unter dem kurz und bündig alles zusammenfassenden Titel "Gaga wählt gaga"  (HIER klicken).

Hingegen sehe ich mich persönlich außerstande, dies epochale Ereignis angemessen zu kommentieren.

Und erteile deshalb das Wort an Joachim Fernau*:
Das wär's.
Rom ging sang- und klanglos unter.  Es wurde nicht wie Hellas besiegt, zerfetzt, verschlungen;  es verunglückte nicht in der Kurve, es prallte mit niemand zusammen,  es stürzte nicht ab  und bekam keinen Herzschlag.
Es verfaulte.
Man hätte es retten können.  Aber man gab ihm Opium, statt zu schneiden.  ...
Schönen Gruß an die Enkel.

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  *  Joachim Fernau:  Caesar läßt grüßen.  Die Geschichte der Römer. (1980)  18. und letztes Kapitel


Samstag, 26. November 2016

Die Bildungskatastrophe ...

... nimmt Josef Bordat von der humorig-satirischen Seite (und was bleibt einem auch sonst übrig?):
In einer Gesellschaft, in der jeder, der mindestens drei Buchstaben aus seinem Vornamen zu nennen in der Lage ist, sein Einser-Abitur bekommt (und jeder, der sie zudem noch alphabetisch ordnen kann, seinen Bachelor), werden Handwerker über kurz oder lang zur Mangelware.
Es folgt das Porträt von Miroslaw, dem Handwerker, der von dieser unserer Notlage eiskalt und gnadenlos zu profitieren versteht.
Superbe!  Ephraim Kishon hat einen würdigen Nachfolger gefunden.
 
Bitte HIER weiterlesen!




Donnerstag, 10. November 2016

Mr. Trump, you are ...

... a gentleman !

Da hat der künftige US-Präsident doch tatsächlich souverän darauf verzichtet, auf die Merkel'sche Anmahnung demokratischer Grundwerte ihm gegenüber (siehe z.B. HIER) eine passende Antwort zu formulieren.  Etwa so:
"Merkel, halt's M  Frau Staatsratsvorsitzende, Sie sollten besser schweigen, sich um sich selbst kümmern und gelegentlich Ihre eigenen Demokratie-Defizite aufarbeiten !"

Aber nein, er hat sich vornehm zurückgehalten.

Und überhaupt, dass Mr. Trump nicht unbedingt als darling unseres politisch-medialen Lügner- und Heuchler-Kartells gelten kann, das spricht doch erstmal, unabhängig von allem andern, eher für ihn.  Oder?



Samstag, 5. November 2016

Her mit dem Müll!


Das Sakrament der Buße, vulgo Beichte, als "Müll-Entsorgung":  eine schöne, geistreiche, tröstliche Parabel von Claudia Sperlich.

Bitte HIER  klicken.


Samstag, 29. Oktober 2016

Wie der Herr, ...

Qualis rex, talis grex  -  dies eine der vielen lateinischen Spruch-Weisheiten, mit denen wir, temporibus illis,  in unseren vortrefflichen Lateinstunden bekannt gemacht wurden: "Wie der Hirte, so die Herde".

Wie de Herr, so 's  Gscherr   -  das wäre die weniger elegante Pfälzer Version.

Sehr wahr.  Man sehe und vergleiche:

Hierzu mein Beitrag von vor zweieinhalb Jahren.


Hierzu lese man Diesen Beitrag von altmod.
Die verbalen Grobheiten des geschätzten Mitbloggers sollte man in diesem Fall ruhig in Kauf nehmen.  Sie sind mehr als berechtigt.

Es  ist  wohl   der vorläufige Tiefpunkt   katholischer dhimmitude*    (über  den lutherischen Amtsbruder  dürfen wir  hier  getrost  den gnädigen Mantel  des Schweigens  breiten),   den  der Primus inter pares  des deutsch-katholischen Episkopates   hier  gesetzt hat:   die Verleugnung des Kreuzes.  

Der Herr sei ihm gnädig.

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*  d.h. "vorauseilende Unterwerfung" gegenüber dem Islam; zum Begriff siehe HIER. 



Aktueller Nachtrag: HIER !

Audiatur et altera pars:  HIER  -  muss man aber nicht ernst nehmen!



Montag, 24. Oktober 2016

Die Lösung!



Die Lösung
von Bertolt Brecht (1953) 

Nach dem Aufstand des 17. Juni 
Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbandes
 In der Stalinallee Flugblätter verteilen,
Auf denen zu lesen war, dass das Volk
Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
Und es nur durch verdoppelte Arbeit
Zurückerobern könne.  Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und wählte ein anderes ?



Na, jetzt wissen wir doch definitiv, woher unsere Staatsratsvorsitzende ihre Umvolkungs-Idee hat!

Ob der olle Brecht sich das hätte träumen lassen?
Hingegen wären der Walter U. und der Erich H. doch sicher stolz auf ihre Nachfolgerin,  oder?






Donnerstag, 20. Oktober 2016

Auf die Barrikaden !



Diesmal gilt es, nach Baden-Württemberg, den Kinderschändern auch in der Landesregierung von Hessen einen Schuss vor den Bug zu setzen.

Nicht zu fassen, zu welch korruptem Schweinestall die ehemals "Christlich"-"Demokratische" Union, nicht nur in Hessen, mittlerweile verkommen ist  -  oder vielmehr, was die derzeitige Staatsratsvorsitzende und ihr Politbüro aus ihr gemacht haben !

Zur Demo Für Alle:  Informationen HIER


Dienstag, 18. Oktober 2016

Roma Aeterna

S. Paolo fuori le Mura










Tempus fugit  -   drei Jahre sind schon wieder ins Land gegangen seit meiner (hoffentlich nur vorläufig) letzten Rom-Fahrt.

Zeit für einen dankbaren Rückblick.

Also habe ich meinen damaligen Reise-Bericht, der bisher auf zwölf verstreute Posts verteilt war, in einer bequemen Link-Liste zusammengestellt (siehe unten). 











Ruinen am Palatin  -    Haben Sie die Katze schon entdeckt?
 (zum Vergrößern anklicken!)


Die  -  für manchen wohl bis zum Überdruss abgedroschenen  -  sogenannten touristischen Attraktionen habe ich damals größtenteils bewusst übergangen und stattdessen versucht, einen unkonventionellen, persönlichen, die interessierten Leser, so hoffe ich, ansprechenden Blick auf die Ewige Stadt zu vermitteln.


Und hier meine Wanderwege durch die Roma Aeterna, Oktober 2013:
Ciao Roma 
Die Erde hat mich wieder
Die FSSP in Rom
Die FSSP in Rom (2)
Römische Impressionen
Sancta Maria ad Martyres
Römische Impressionen (2)
Santi Quattro Coronati
Römische Impressionen (3)
Römische Impressionen (4)
Gli uccelli di Roma
Arrivederci Roma




Samstag, 15. Oktober 2016

Schweigen

Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, und fünfzig, um schweigen zu lernen.
Ernest Hemingway 


Samstag, 24. September 2016

Zeitgeist (4)

Alles, was man in dieser Zeit für seinen Charakter tun kann, ist, zu dokumentieren, dass man nicht zur Zeit gehört.
Johann Gottfried Seume 

gefunden in der Jungen Freiheit, 23.9.16

Samstag, 17. September 2016

Marsch für das Leben

Zum heutigen Marsch für das Leben in Berlin schreibt Dieter Stein, Chefredakteur der Jungen Freiheit, auf Seite eins seiner Zeitung:

Derzeit werden Abermilliarden des Staates in die Versorgung und Integration von Migranten gesteckt, es wird von der "Willkommenskultur" gesprochen für Zuwanderer, die unser Land angeblich braucht, um den demographischen Abstieg aufzuhalten.  Wieso schaffen wir es nicht, dass wir eine Willkommenskultur für Kinder etablieren, die noch nicht geboren, ja die noch nicht gezeugt wurden?  Unsere Gesellschaft sollte alle Hebel in Bewegung setzen, dass die schreckliche Zahl von 100 000 Kindern, denen im Mutterleib jedes Jahr das Leben genommen wird, drastisch gesenkt wird. Wir brauchen eine Willkommenskultur für das Leben statt einer Kultur des Todes.
 
Es sind Kommentare wie dieser, die mich zum überzeugten Leser und Unterstützer der Jungen Freiheit haben werden lassen.  Der ganze Artikel ist HIER zu finden.

Und fünf logische Gegenargumente  gegen die Scheinargumente  der Abtreibungs-Fanatiker  führt, zum selben  Anlass,   Claudia Sperlich   in ihrer Logic Lane  an  -  bitte  HIER klicken!





Montag, 12. September 2016

Krass formuliert, ...

... aber durchaus diskutabel:
Eine Kultur, die der Welt die spirituellen Schöpfungen von Mozart, Beethoven, Wagner und Schubert geschenkt hat, die Malerei von Michelangelo, Raffael, da Vinci und Rembrandt, benötigt keine Lektionen von Gesellschaften, deren Idee von Spiritualität ein von Jungfrauen bevölkerter Himmel zum Gebrauch der Männer ist, die Idee eines kosmischen Bordells.
Ibn Warraq, Islam-Apostat
gefunden bei Michael Klonovsky, Acta diurna vom 10.9. (HIER, nicht direkt verlinkbar)


Annotatiuncula:  Wäre es nicht ratsam, in den Debatten um den Islam ganz allgemein mehr auf die Islam-Apostaten und Konvertiten zu hören?  -  so etwa HIER oder auch HIER.



Dienstag, 6. September 2016

Hunderttausend Merkel-Klone

 
Deutschland ist ein großartiges Land, weil wir in Deutschland nicht nur eine Angela Merkel haben, sondern Zehntausende, Hunderttausende Angela Merkels.  In jedem Dorf, in jeder Stadt ...


Frei nach Goethe: "Mich dünkt, der Alte(maier) spricht im Fieber ..."
Soviel deliriösen Schwachsinn kann doch,  auch nach der dreiundzwanzigsten Maß, niemand wirklich von sich geben ...
Oder wer hat dieser Pappnase was ins Bier getan?
Kann jemand schnell mal den Arzt holen?



Samstag, 3. September 2016

Angst und bange

Wie peinlich sich ein Minister im Einzelfall benimmt, ist allein dessen Sache.  Es sei denn, es geht ums Grundsätzliche.  Das ist hier der Fall.  Das unsägliche Verhalten deutscher Spitzenpolitiker  -  aber auch etlicher Medien  -, die allesamt ihre klammheimliche Freude kaum noch verbergen können, sobald Hetzer und Kriminelle in ihrem Sinne agieren, lässt einen um unsere Demokratie angst und bange werden.
Wieder einmal ein trefflicher Kommentar (HIER) aus der Feder von Hans-Hermann Gockel auf Seite eins der Jungen Freiheit.
Bei besagtem Minister handelt es sich übrigens um dieselbe zwergenhafte Witzfigur wie im vorigen Post (HIER), und auch der Hintergrund ist der nämliche.



Donnerstag, 25. August 2016

Zwerge mit langem Schatten

Man ist ja geduldig jenen Zwergen gegenüber geworden, die in der Abenddämmerung unseres schönen Landes endlich auch lange Schatten werfen können  -  aber irgendwann ist gut.
Götz Kubitschek (über "Bundes-Justiz-Minister" Maas) spricht mir aus der Seele.
Kontext HIER,  Hintergrund HIER