Donnerstag, 25. August 2016

Zwerge mit langem Schatten

Man ist ja geduldig jenen Zwergen gegenüber geworden, die in der Abenddämmerung unseres schönen Landes endlich auch lange Schatten werfen können  -  aber irgendwann ist gut.
Götz Kubitschek (über "Bundes"-"Justiz"-"Minister" Maas) spricht mir aus der Seele.
Kontext HIER  und HIER












Donnerstag, 18. August 2016

Schwiegermütter

Wenn schließlich sogar der Verweis auf die Ermordung von Schwiegermüttern durch Christen erkenntnisleitend sein sollte, dann wird man darauf verweisen müssen, dass mit der von Mohammed erlaubten Vielehe ja auch die Vervielfachung von Schwiegermüttern gegeben ist und damit eine erheblich höhere Rate von Schwiegermüttermorden ...!
Prälat Dr. Wilhelm Imkamp



HIER gefunden    -    Für Nicht-Insider: Es wird auf eine Äußerung des Papstes angespielt, 
die u.a. HIER zitiert ist!



Mittwoch, 10. August 2016

Schweigen und Lüge

Wer über die wahren Hintergründe schweigt oder lügt,  trägt damit zum Selbstmord dieser unserer Zivilisation bei.
Diese Worte aus einem Artikel von S. Em. Dominik Jaroslav Card. Duka, Erzbischof von Prag, beziehen sich auf den bestialischen Mord an Abbé Jacques Hamel durch Mohammedaner am 26. Juli.

Doch auch bei unseren östlichen Nachbarn (wo "Schweigen und Lüge" noch nicht ganz in dem Maße zu grassieren scheinen wie bei uns) stößt ein kirchlicher Würdenträger mit solch klaren, realistischen Aussagen mittlerweile auf heftige Ablehnung selbst beim katholischen Klerus und Volk.  So weigerte sich sogar Katolický týdeník, das Wochenblatt der tschechischen Bischofskonferenz, den Artikel des Kardinals abzudrucken.

Auf dessen Homepage (HIER)  ist der Text zumindest in deutscher Version leider nicht greifbar.

Zu Quelle und Kontext bitte HIER klicken.

NachtragHIER Bericht auf  katholisches.info

Update:  Der Artikel von Kard. Duka ist nunmehr HIER abrufbar!



Samstag, 6. August 2016

Niederknien

Das Gewicht dieser Welt lässt sich nur tragen, wenn man niederkniet.

Nicolás Gómez Dávila 


Montag, 1. August 2016

Bananen-BRD?

Unsere Bundesrepublik Deutschland  -  vor siebzig Jahren "auferstanden aus Ruinen" und jahrzehntelang ein Ort des Wohlstands und der Sicherheit, der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie  -  sollte diese BRD also innerhalb weniger Jahre auf das Niveau einer "Bananenrepublik" heruntergekommen sein? 
In der Jungen Freiheit  (29.7.16) wird diese Frage klar verneint.

Bildquelle HIER


Denn:  Die Realität ist offenbar noch viel schlimmer.

Der Autor Hans-Hermann Gockel zitiert den Sachbearbeiter einer Ausländerbehörde:
"Da kommen Leute, die sagen, sie würden verfolgt.  Das muss ich glauben.  Der Ausweis sei auf der Flucht verlorengegangen.  Frage ich nach dem Namen, grinst mich einer an und sagt:  Johnnie Walker  -  so wie der Whisky.  Auch das muss ich glauben.  Ein anderer behauptet, er heiße Michael Jackson.  Dabei ist mir natürlich klar, dass die Leute mich komplett verarschen.  Aber was soll ich tun?  Mir sind die Hände gebunden."
Fazit:
Nein, Deutschland ist keine Bananenrepublik.  In einer Bananenrepublik muss man Beamte bestechen, um eine neue Identität zu bekommen.  Hier in Deutschland bekommt man sie umsonst.
Auch auf den Nährboden der debil-suizidalen "Wilkommenskultur" geht der Autor ein.
Die meisten Leser werden wissen, wer das hier abgesondert hat:
"Wir bekommen Menschen geschenkt."
oder auch das hier:
"Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen."
Und Hans-Hermann Gockel kommentiert trocken:
Das Schlimme ist:  Die Frau meint das wirklich ernst.
Noch schlimmer ist (dies wäre zu ergänzen) :  Beide Gutmensch_*Innen werden  -  wenn nicht alles täuscht  -  allen Ernstes als Kandidat_*Innen für das Amt der Bundespräsident_*In  gehandelt.  (Ich hoffe sehr, bei der gendergerechten Schreibweise alles richtig gemacht zu haben!)


Der ganze Junge-Freiheit-Artikel ist HIER zu finden.

Was unsere Polizei dazu meint, lässt sich diesem kleinen Video HIER entnehmen.





 

Donnerstag, 28. Juli 2016

Ungleichzeitigkeit

...auch das ist Teil des Problems:  Dass mit der moslemischen Einwanderung viele Menschen in eine Welt eintreten,  in der Transzendenz überhaupt keine Rolle mehr spielt.  In der jeder  -  aus ihrer Sicht  -  leben kann, wie ein Schwein.  Das führt bei ihnen vielfach zu Irritationen, oft auch zu Überheblichkeit.  Und mancher sagt sich sogar:  Die leben wie Schweine, also kann man sie auch so abstechen!  Ja, die das sogar als gottgefällig ansehen. Dass wir dagegen keine überzeugende Glaubensidentität anbieten können  -  eine für die wir bereit sind, notfalls sogar zu sterben  -,  das ist nach meiner Ansicht die große Ungleichzeitigkeit von Orient und Okzident in unserer Zeit.
 Matthias Matussek

im Interview mit der Jungen Freiheit, 29.7.16, S. 3


 

Montag, 25. Juli 2016

Vielen Dank, Frau Künast ...

... für Ihre ebenso notwendige wie "zielführende" Anregung (HIER) zum Umgang mit Terroristen und Amokläufern!
Und auch die anrührende Liebesbotschaft (HIER) von Frau Käßmann soll an dieser Stelle keinesfalls vergessen sein!

Niemand aber darf unserer Polizei vorwerfen, sie zeige hier keinen guten Willen!
Bezüglich zukünftiger Axt-Attacken hat die Berliner Polizei sich bereits etwas wirklich Konstruktives einfallen lassen:  neue täterschonende "non-letale soft-defence-Techniken"  -  bitteschön:
HIER klicken! 




Samstag, 16. Juli 2016

Geschafft ...?

... -  geschafft !!

"... iucundi acti labores"  -  allen Lesern schöne Ferien, jetzt oder später!
 

Samstag, 9. Juli 2016

Zeus mit Nasenring

Köstlich, wie Michael Klonovsky die Dinge, in mythisch-satirischem Wort und Bild, auf den Punkt bringt:
In ein paar Monaten wird im perfiden Albion kein Mensch mehr darüber sprechen oder gar klagen, während die Deutschen, auf die ein gehöriger Teil der britischen Zahlungen an die EU übergehen dürfte, sich weiter in der Rolle des prachtvollen Europafreiers Zeus wähnen, tatsächlich aber bloß Ochsen sind, die ihren Nasenring für eine Trophäe halten.
Das Ganze HIER in einem Acta-diurna-Eintrag vom 8.7. zum "Brexit" (nicht direkt verlinkbar).



Dienstag, 5. Juli 2016

Noch 'ne Schippe drauf ...

... legt Richelieu auf seinem Blog und zeigt, dass der menschliche Wahn-, Irr- und Aberwitz (wie könnte es anders sein) nicht nur graduelle, sondern auch nationale Grenzen gänzlich ignoriert:


À propos:  Wenn ich mit Bezug auf meinen einschlägigen Post behaupten wollte, wir Deutschen hätten ja in puncto Wahnsinn doch wohl "eine ganz besondere Verantwortung"   -  ja, genau dann wäre ich ihr ganz nahe - der spezifisch deutschen Variante des Wahnsinns.


Samstag, 2. Juli 2016

Deutscher Wahnsinn

Lawrence:   Ich beneide die Deutschen um das Wort: Wahnsinn. Es ist ein Dichterwort. Fast ein heiliges Wort.  Auch Leidenschaft. Auch Ehrfurcht. Sehnsucht. Begeisterung.
Harras:   Sie kennen unsere Sprache.
Lawrence  (traurig):  Ich liebe Deutschland.
Harras:  Glauben Sie, dass es noch wert ist, geliebt zu werden?  Trotz allem?
Lawrence:  Sonst würde ich wohl nicht wagen, der Bestie meinen Kopf in den Rachen zu stecken.  Morgen werde ich vielleicht in einem Camp verrotten.  Des deutschen Wahnsinns wegen.
Harras:  Ich hab ihn satt.  Er hat uns zu viele Windeier gelegt.  Das Haus Wahnfried.  Den Größenwahn.  Ach, Buddy  -  wie man sich manchmal sehnt  -  nach einem simplen Volk ohne Wahn- und Aberwitz.  Nach Fußballern, Monteuren, Gummikauern, Kindsköpfen.  Wie man es über hat, die Wichtigkeit, die Bedeutung, den Todesrausch, das gespaltene Innenleben, den faustischen Geldbriefträger, den dämonischen Blockwart.  Die Halbbildung hat uns den Unterleib mit Metaphysik erfüllt und den Kopf mit Darmgasen.  Das Unverdauliche zieht uns hinab. Wir sind eine Nation verstopfter Volksschullehrer geworden, die den Rohrstock mit der Reitpeitsche vertauscht hat, um das menschliche Angesicht zu entstellen. Wolkenjäger und Schindknechte. Ein miserables Volk.
Lawrence:  Ich liebe die Deutschen. ...

 Carl Zuckmayer:  Des Teufels General,  Zweiter Akt



Annotatiuncula:  Wenn nicht alles täuscht, ist es die verhängnisvollste Verirrung des deutschen Zeitgeistes im 21. Jahrhundert, zu wähnen, man sei dem "deutschen Wahnsinn" mittlerweile entronnen.









Donnerstag, 23. Juni 2016

"Die Willkommenskultur ..."

... ersetzt die schwierige Nächstenliebe durch die bequeme Fernstenliebe.
Norbert Bolz

gefunden in der Jungen Freiheit, 24.6.16, S. 24
zu Norbert Bolz bitte HIER klicken


 

Freitag, 17. Juni 2016

Aus der Geschichte lernen

Das einzige, was man aus der Geschichte lernt, ist, dass daraus nichts gelernt wird.
Reichlich pessimistisch klingt dieses Diktum, das immerhin, wenn ich recht sehe,  von dem nicht unbedeutenden Geschichtsphilosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel stammt.

Nicht ganz so trostlos sieht die Sache aus, wenn man Prof. Dr. Václav Klaus folgt, dem Präsidenten der Tschechischen Republik von 2003 bis 2013:
Die Debatte über Migration in der Tschechischen Republik ist lebhaft und mannigfaltig und von der Regierung und der Politischen Korrektheit noch nicht so limitiert wie in Westeuropa.  Wir haben eine ganz andere Geschichte.  Der Kommunismus hat uns etwas gelehrt.   Wir sind empfindlicher als die Westeuropäer. Indoktrinierung und Manipulationen durch die Medien kennen wir sehr gut.  Das gehört noch heute zu unserem historischen Gedächtnis.                 (Hervorhebung von mir. Sev.)
Das Zitat stammt  aus einem Interview  von Prof. Klaus mit der  Jungen Freiheit  (17.6.16, S. 3),  geführt von Moritz Schwarz.  Thema: das neue, auch in deutscher Sprache erschienene Buch von Václav Klaus: Völkerwanderung   (LINK).




Samstag, 11. Juni 2016

Genau so ...

... und nicht anders muss man an die Sache herangehen!
Steffen Königer illustriert im Landtag von Brandenburg  den Gender-Irrsinn, indem er seine Kolleginnen und Kollegen und ... äh, nun ja, noch sonst alles mögliche begrüßt: HIER klicken.