Donnerstag, 23. Juni 2016

"Die Willkommenskultur ..."

... ersetzt die schwierige Nächstenliebe durch die bequeme Fernstenliebe.
Norbert Bolz

gefunden in der Jungen Freiheit, 24.6.16, S. 24
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Kommentare:

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    1. Da haben Sie recht, das ist wirklich ein Schmarrn, diese "Willkommenskultur" ... ;-)

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  2. Ah ja, dann erklären Sie doch mal, warum Nächstenliebe** schwierig und Fernstenliebe** bequem ist. **und zur Klärung Ihre Definition der beiden Begriffe.

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    1. Sie übersehen, dass es sich nicht um eine Sentenz von mir, sondern von - dem von mir allerdings sehr geschätzten - Herrn Bolz handelt, an den Sie sich mithin um eine authetische Beantwortung Ihrer Frage wenden müssten. Ich meinerseits halte diese Sentenz immerhin für bedenkenswert.

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  3. "Bemerkenstwert", wohl wahr, sonst würden Sie nicht zitieren ohne weiter zu hinterfrasgen. Nachden Sie selber die "Willkommenskultur" als Schmarrn ansehen, Sie also vermutlich diese als bequeme Fernstenliebe sehen, kann der Satz ja so verstanden werden: die Nächstenliebe z.B. christlicher Würdenträger zu deren abhängigen Knaben ist zweifellos _schwierig_, wartet doch beim Ertappen der Staatsanwalt oder sogar Versetzung in eine andere Gemeinde. Während bei den naiven Gutmenschen und sog. Flüchtlingshelfern diese lediglich Hohn und Spott zu erwarten haben. Das ist natürlich _bequem_. Ich habe Sie wohl von Anfang an richtig verstanden, allein ich wollte sichergehen....

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  4. Was Norbert Bolz meint, könnte der "acta-diurna"-Eintrag von Michael Klonovsky (5.9.16, nicht direkt zu verlinken) erhellen: www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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