Dienstag, 23. Januar 2018

Opfer für den Götzen

In seinem Acta-diurna-Eintrag vom 16.1. d.J. (HIER)  formuliert Michael Klonovsky, sich an eine Rede von Maximilian Krah (dort verlinkt) anschließend, die Anregung, ...
... nicht immer nur über die Motive zu rätseln, die hinter dem willkommenskulturellen Amoklauf der Kanzlerin stehen mögen, sondern einmal diejenigen in den Blick zu nehmen, die beim Götzendienst um den bon sauvage ihre eigenen Kinder zum Opfer bringen. ...
Und nach einer kurzen Reminiszenz an die jüngsten einschlägigen Fälle geht er, der DDR-Erfahrene, zu einer persönlichen Positionierung über:
Meine Antwort kennen Sie. Die Gehirnwäsche im Westen war viel smarter und tiefreichender als in der DDR, wo auch das nicht funktioniert hat, am Ende wahrscheinlich sogar besser als in Rotchina. Man hat den armen Westdeutschen den Selbsterhaltungsinstinkt abtrainiert und ihnen gleichzeitig eingeredet, dass sie die moralische HerrInnenrasse der Menschheit, gewissermaßen die Elite der nationalen Selbstabschaffung seien.  Diese spinnerten Provinzler träumen von der Einen Welt, wo zehn Milliarden Gleiche einander zum energiereduzierten Massenschunkeln unterhaken, sie glauben allen Ernstes, ein Teil der Menschheit denke schon jetzt wie sie, und der große Rest strebe es an.  Ihr Erwachen ist blutig und wird noch viel blutiger werden.  ... Wie so oft müssen die Kinder für die Torheiten ihrer Eltern, die Völker für jene ihrer Regierungen büßen.
Was mich angeht  -  und da stehe ich wohl nicht ganz allein   -  so trifft mich ganz besonders der letzte Satz über die "Torheiten der Eltern, für die ihre Kinder werden büßen müssen", mitten ins Herz.




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