Dienstag, 12. November 2019

Zwischenbericht ...

... zur Lage der Kirche.

Zwei Meldungen der letzten Tage legen nahe, dass die deutsch-katholische Kirche einer herrlichen Zukunft entgegengeht (Ironie-Modus aus): 

Dass auch der Sohn Gottes lernfähig ist und von den klugen, engagierten Damen von "Maria 2.0" durchaus etwas lernen kann und sollte, zeigt in einem Bericht von einem "Gottesdienst" (mit Evangelium und Predigt) in Berlin die Tagespost:  HIER.

Eine Kruzifix-Darstellung in einer Seelsorgeeinheit in Mönchengladbach hat ein katholischer Christ dortselbst, nicht ohne Grund, vehement als monströse Blasphemie bezeichnet.  Wie man von offizieller Seite mit dieser Kritik umgegangen ist und mit welchen Argumenten man die Darstellung rechtfertigte, berichtet kath.net:  HIER. 


Parcam verbis  -  gratuita sunt!   -    Kommentar überflüssig,  die Dinge sprechen für sich! 


Update:
Soeben entdeckt:  Zumindest auf der Ebene der Weltkirche kann sich nunmehr jeder Christ an einer Petition beteiligen, die der Ausbreitung von Sakrileg, Häresie und Glaubensverfall entgegenwirkt  -   bitte HIER klicken!

Siehe auch HIER:  "Sühnegedanke zieht Kreise".


Kommentare:

  1. Eines hat dieser Katastrophenpapst an Gutem geschafft: Es entwickelt sich endlich wieder eine katholische Sühnebewegung und die waren immer der Ausgang eines neuen katholischen Aufschwungs (Cluny, Franziskaner, etc)

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    1. volle Zustimmung - ganz im Sinne von Faust I:
      "... ich bin ein Teil von jener Kraft,
      die stets das Böse will und stets das Gute schafft."

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