Freitag, 10. Mai 2013

"Geist der Verzagtheit"

Es gibt wohl kein deutlicheres Symptom für die historische Krise, in der das Christentum in Deutschland steckt, als die Tatsache, dass Zeitgenossen, die der Geistesverwirrung des Gender-Wahns offenbar völlig verfallen sind, sich nicht nur als Christen betrachten und Mitglieder einer Kirche sind, sondern sich auch noch Theologen nennen und in der Kirche das Wort führen. 
Frauen und Männer können mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig führen und dabei ethisch verantwortlich handeln sowie auf der Basis christlicher Werte leben. Diese Meinung vertrat ... die Theologin Eske Wollrad (Hannover) auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg.
Da verschlägt es einem schon die Sprache.   Ihrem Aberwitz die Krone aufgesetzt hat die gute Frau allerdings, als sie ...
... beklagte, dass die Kirche zu sehr im Geist der Verzagtheit lebe und meine, alles bewahren zu müssen. Genau das Gegenteil sei der richtige Weg,
Abgesehen von dem inhaltlichen Unfug dieses Geschwätzes scheint der Dame völlig zu entgehen, dass mittlerweile ausgesprochener Löwenmut dazu gehört, sich zu diesem "Geist der Verzagtheit" zu bekennen!





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